19.01.2013  |    3 Kommentare

Erfolgreiche Albisgüetli-Tagung 2013

Am Freitag, 18. Januar 2013, fand die 25. Albisgüetli-Tagung statt. Der traditionelle Parteitag der SVP des Kantons Zürich ist der grösste und bedeutendste politische Anlass der Schweiz. So wurde die Albisgüetli-Tagung – neben der Pflege der Geselligkeit – von grundsätzlichen Gedanken zum politischen Jahr 2013 begleitet.

Im Mittelpunkt des Parteitags 2013 stand das Gastreferat von Bundespräsident Ueli Maurer, Vorsteher des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und langjährigen SVP-Präsidenten. Weiter hielten Nationalrat Alfred Heer, Präsident der SVP des Kantons Zürich, die Begrüssungs- und alt Bundesrat Dr. Christoph Blocher, Nationalrat und Vizepräsident der SVP Schweiz, die Hauptansprache.

Auch dieses Jahr war die Albisgüetli-Tagung innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

Referate

Rede Alfred Heer (PDF)

Rede Christoph Blocher (PDF)

Rede Bundespräsident Ueli Maurer (PDF)

Discours de l’Albisgüetli par Christoph Blocher (PDF)

Discorso dell’Albisgüetli Di Christoph Blocher (PDF)

Impressionen

3 Kommentare zu “Erfolgreiche Albisgüetli-Tagung 2013

  • Herzlichen dank fuer die moeglichkeit die albisguetli veranstaltung lesen. zu koennen.

    Im 2 Weltkrieg wurden die schlimmsten landesverraeter erschossen. Und heute
    lassen wier es zu machtgierigen politikern ungestraft landesverraterische vertraege ohne das Volk zu taetigen? Wird jemand diese heutigen landesverraeter for gericht bringen so lange wir es noch koennen?

    • Verwechseln Sie da nicht das Dritte Reich mit der Schweiz?

      Achten Sie sich auf die Wortwahl. Ihre Äusserung schaden der SVP.

    • Was ist da Landesverrat, wenn die Probleme beim Namen genannt werden?
      Die SVP will klar NICHT zur EU. Das ist wohl kein Landesverrat. Die SVP sagt mit klaren Worten, was mit renitenten Gästen im Hotel Schweiz zu tun ist. Das ist wohl kein Landesverrat.
      Im übrigen waren jene Personen, die im 2.Weltkrieg inerhalb der Schweiz mit dem braunen Volk in Deutschland liebäugelten und die ganze Angelegenheit begrüssten wohl die Landesverräter.

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