11.01.2016  |    1 Kommentar

Persönliche Stellungnahme von Natalie Rickli

Aufgrund grossen öffentlichen Interesses übermitteln wir Ihnen folgende persönliche Stellungnahme von Nationalrätin Natalie Rickli (Winterthur):

„Bei meinem Unfall in Chile habe ich mir einen komplizierten, 4-fachen Knöchel-Verrenkungsbruch (Sprunggelenks-Verrenkungsbruch) zugezogen. Die Primärversorgung erfolgte in einem lokalen Spital in Chile. Nach der Rückreise in die Schweiz haben die folgenden spezialärztlichen Untersuchungen leider ergeben, dass zusätzliche Verletzungen am Fuss vorliegen und weitere Operationen notwendig sind zur Sicherstellung eines möglichst optimalen Langzeitresultates. Vor weiteren Eingriffen müssen jedoch zuerst die Weichteile, die (auch) während der umständlichen Rückreise deutlich gelitten haben, entsprechend vorbereitet und optimiert werden. Damit ist eine Operation erst Mitte dieser Woche möglich.

Dank ausgezeichneter ärztlicher Versorgung kann ich darum heute Montag, 11. Januar, die erste Sitzung der nationalrätlichen Kommission für Verkehr- und Fernmeldewesen (KVF) als Präsidentin eröffnen und leiten. Dies war mir ein grosses Anliegen. Danach werde ich mich im Spital einer zweiten Operation unterziehen.

Aus diesen Gründen sehe ich mich gezwungen, meine nächsten geschäftlichen und politischen Termine abzusagen. Ich freue mich, bald wieder aktiv am politischen Leben teilnehmen zu können und bitte alle um Verständnis für die derzeit etwas unangenehme Situation. Für die zahlreichen Genesungswünsche danke ich herzlich.
Den Medienschaffenden danke ich für das Verständnis, dass ich derzeit keine Anfragen beantworten kann und nicht für Berichterstattungen zur Verfügung stehe.“

Ein Kommentar zu “Persönliche Stellungnahme von Natalie Rickli

  • Liebe Frau Rickli

    Vielen Dank für Ihren ausführlichen Bericht.
    Ich wünsche Ihnen eine rasche, vollkommene und nachhaltige Genesung damit man sich bald wieder an Ihren Auftritten erfreuen kann.

    Viel Glück für die kommenden Abstimmungen und liebe Grüsse

    Enrico Reolon

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