14.07.2017  |    Hinterlasse ein Kommentar

Carlos – Verfehlte Politik im Justizvollzug 
geht weiter!

Seit gut 10 Jahren führt uns der ehemalige Jugendliche Carlos – der junge Mann ist mittlerweile 21 Jahre alt und darf durchaus als erwachsen bezeichnet werden – an der Nase herum. Seit gut 10 Jahren zeigt eben dieser 
Carlos meisterhaft auf, wie verfehlt, kuschelig und letztlich schlicht und einfach falsch unser Justizvollzug in diesem konkreten Fall handelte und immer noch handelt; wohlgemerkt in all diesen Jahren unter grün-roter Führung.

Bilanz dieser rot-grünen Führung: Carlos hat bis 2011 rund 34 strafrechtlich relevante Delikte verübt. Quasi zum Dank steckte ihn Jugendanwalt und Gutmensch Gürber im August 2013 in ein sogenanntes Sondersetting – in eine Kampfsportschule – und liess ihn dort zu einer wahren Kampfmaschine ausbilden.
Als Dank für diese staatlich finanzierte Kampfausbildung von monatlich knapp CHF 30 000 malträtiert Carlos – egal ob in Freiheit oder im Gefängnis – unbeteiligte Zivilisten, desavouiert, beschimpft, bedroht und verletzt Gefängnispersonal und Polizei. Wenn heute Carlos irgendwohin verlegt werden muss, müssen die Grenadiere (Eliteeinheit) unserer Kantonspolizei ausrücken. Und was macht die Justizdirektorin: Sie lässt teure Gutachten erstellen, entlässt den Gefängnisdirektor und spricht von Überforderungssituationen und plant bauliche Veränderungen.

Wir von der SVP sagen schlicht und einfach: «Gaht’s no; Nein, so nicht! bzw. Stoppt diesen Irrsinn! Fertig mit Sonderbehandlungen.» Nicht die Welt, der Kanton Zürich oder dessen Bevölkerung und schon gar nicht das Gefängnispersonal und die Polizei müssen sich Carlos anpassen, sondern Carlos hat sich der Gesellschaft, in welcher er sich bewegt, anzupassen. Er wird es schaffen oder untergehen; so wie schon so manche vor und wohl auch nach ihm. Wenn er seine Matratze mutwillig zerstört, so muss er halt ohne sie schlafen; zertrümmert er ohne Grund sein Bett, so liegt er halt am Boden. Man muss ihm keine sogenannt unzerstörbare Matratze und auch kein sogenannt unzerstörbares Bett für ebenso teures wie unnützes Geld beschaffen.

Deshalb nochmals der Aufruf der SVP: Fertig mit unnützen und teuren Sonderbehandlungen!

Fraktionserkärung der SVP-Kantonsratsfraktion, verlesen durch Fraktionspräsident Jürg Trachsel

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