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CVP hält unsere Stimmbürger für Pöbel

Am 12. Dezember 2007 haben sämtliche Zürcher CVP-Parlamentarier den Zürcher Bundesrat Christoph Blocher abgewählt. Dies, nachdem die CVP vor den eidgenössischen Wahlen monatelang öffentlich verkündet hatte, sie wähle keine amtierenden Bundesräte ab. Nun lädt die CVP des Kantons Zürich Eveline Widmer-Schlumpf im Hinblick auf die Abstimmung über die SVP-Einbürgerungsinitiative zu einem Referat ein – und sie geht tatsächlich hin.

Dass Bundesrätin Widmer-Schlumpf nun jenen hofiert, mit deren Hilfe, sie ihren Parteikollegen aus dem Bundesrat gedrängt hat, ist eine Sache. Ihrer Glaubwürdigkeit als so genannte SVP-Vertreterin ist ein solches Verhalten aber kaum zuträglich. Die andere Seite ist, mit welchen Worten der CVP-Präsident seinen Beitrag an diesem Anlass ankündigt: „Demokratie darf nicht zur Herrschaft des Pöbels ausarten“. Wenn der ob des SVP-Erfolges vor Neid triefende CVP-Präsident unsere Bürgerinnen und Bürger mit dem Pöbel gleichsetzt, offenbart dies das unsägliche Demokratieverständnis der CVP.

Für Frau Widmer-Schlumpf indessen gilt: Sage mir, mit wem Du gehst, und ich sage Dir, wer Du bist.

http://zh.cvp-zh.ch/upload/prj/document/FlyerA5_ReferatWidmer-Schlumpf.pdf

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