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Für flexiblen Flughafen: Weltoffene Wirtschaft sichert und schafft Arbeitsplätze

Eine weltoffene Wirtschaft sichert und schafft Arbeitsplätze
Der Schweiz fehlen eigene Rohstoffe. Sie muss deshalb mit dem Ausland Handel treiben, um zu Rohstoffe zu kom-
men und um diese zu Fertigwaren verarbeiten zu können. Dieser Warenfluss mit dem Austausch von Gütern und
Dienstleistungen erfolgt heute weltweit. Deshalb ist die heutige schweizerische Wirtschaft auf den Handel und Dien-
ste vom und für das Ausland angewiesen. Sie benötigt ein offenes Tor zur Welt. Sollen unser Wirtschaftsstandort,
unsere Arbeitsplätze und damit unser bestehender Wohlstand gesichert sein, muss dieses Tor offen bleiben. Das
Tor selber muss sich den wechselnden Erfordernissen unserer modernen Weltwirtschaft sofort anpassen können,
um die schweizerische Wirtschaft, konkurrenzfähig zu halten. Der Kanton Zürich als Zentrum der Wirtschaft Schweiz
ist besonders auf eine florierende und gesunde Wirtschaft angewiesen. Das Tor zur Welt bietet über 20’000 Perso-
nen einen Arbeitsplatz, verhilft dem Kanton zu den Wirtschafts- und Handelskontakten, auf die eine modern funk-
tionierende Industrie und Diensleistungsgesellschaft angewiesen ist.
Der Flughafen als flexibles Tor
Schlüsselelement des Zugangs zur Schweiz und von der Schweiz ist und bleibt der Flughafen Zürich. Durch die Li-
beralisierung des Flugverkehrs ist die Konkurrenz des Flughafens seitens des Auslandes stärker geworden. Gleich-
zeitig werden sowohl die Flugverkehrsunternehmen als auch die bodenseitigen Organisationen liberalisiert. Die ehe-
mals durch staatliche Strukturen und Organisationen gestaltete ausländische Flughäfen haben sich von den büro-
kratischen und meist schwerfälligen Abläufen und Bewilligungsverfahren der öffentlichen Verwaltungen befreien kön-
nen.
Dadurch wurde ihnen ermöglicht, rasch und effizient auf die Bedürfnisse des Marktes einzugehen. Auch der Flug-
hafen Zürich muss über eine hohe Flexibilität verfügen, damit der schweizerische und zürcherische Wirtschafts-
standort attraktiv bleibt. Mit der Liberalisierung bekommt der Flughafen die Möglichkeit zur effizienter Organisation
mit raschen Entscheiden für kundennahe und marktgerechte Angebote. Ausserdem können einfache und günstige
Kapitalmittel beschafft, neue Einnahmenquellen erschlossen und effizienzsteigernde Kooperationen und Beteiligun-
gen realisiert werden. So gelingt es dem Flughafen, durch zweckmässige Investitionen, innovative Dienstleistungs-
angebote und anpassungsfähiges Stellenangebot, internationale Spitzenleistungen hervorzubringen.
Gesetzlichen Auflagen zur Lärmentwicklung und Schadstoffemission bleiben
Eine Ablehnung des Flughafengesetzes ändert die vom Volk beschlossene 5. Ausbauetappe nicht. Der weltweite
Flugverkehr ist untrennbar mit Immissionen und Emissionen verbunden. Eine Verselbständigung des Flughafens
kann dank verbesserten Ertragskraft gegebenenfalls die Finanzierungsmöglichkeiten zu Gegenmassnahmen in der
Flughafenregion vergrössern. Die gesetzlichen Auflagen wie das Nachtflugverbot bleiben. Eine Änderung der Pisten
müsste weiterhin nach den bisherigen Zuständigkeiten abgewickelt und bewilligt werden.
Ja zur Arbeitsplatzsicherung
Die SVP des Kantons Zürich unterstützt die Vorlage und sichert damit den rund 100’000 Zürcherinnen und Zürchern
ihre wirtschaftliche Existenz, die direkt oder indirekt dem Flughafen abhängt.

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