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Ja zur kantonalen Steuervorlage

Die SP verteilte in Zürcher Briefkästen einen Flyer mit Schlagworten, die nicht ohne Widerspruch bleiben dürfen. Tatsache bleibt: diese Steuervorlage ist ein guter Kompromiss zwischen fast allen. Nur die sozialistischen Parteien lehnen ab.

Fakten statt Halbwahrheiten

Alle anderen Parteien sowie die gesamte Wirtschaft, Kirchen, Städte, Gemeinden und auch die verantwortungsvollen Exekutivmitglieder der SP und Grünen sind für diese Vorlage. Der Mittelstand zahlt’s? Der Mittelstand zahlt erfreulicherweise, dank den bürgerlichen Parteien, schweizweit im Verhältnis relativ wenig Steuern im KTW. Zürich. Die gleichen Parteien die dafür gesorgt haben, dass dies so ist, werden einer Erhöhung der Steuern nicht zustimmen und im Gegenteil sich dafür einsetzen, diese auch und gerade für den Mittelstand weiter zu senken!

Massvolle Steuersenkung

Zynischerweise sind die SP (Grüne usw.) in der Regel immer gegen Steuersenkungen bzw. für Erhöhungen auf allen Ebenen. Grosskonzerne profitieren? Nicht nur diese, sondern alle Firmen die Steuern bezahlen. Auch das Gewerbe und die KMU profitieren von der massvollen Steuersenkung.

Dank den bürgerlichen Parteien wurden diese auf der anderen Seite nicht mit noch mehr Sozialabgaben belastet wie von den Linken laufend gefordert. Wenn alle Firmen weniger Ausgaben haben, damit Arbeitsplätze im Kanton Zürich erhalten und neue anbieten können sowie wenn bspw. kreative Start-Ups mit neuen Ideen und Forschung ganz neue Stellen erschaffen können, profitieren auch die Arbeitnehmer.

Falsches Spiel der SP

Die stark betroffenen Städte und Gemeinden und die Kirchen erhalten einen finanziellen Ausgleich, über die angenommene nationale Steuervorlage werden zwei Milliarden pro Jahr! in die AHV verteilt. Darum war ja die gleiche SP damals auch für diese Vorlage! All dies kommt mehr oder weniger „allen“ zu Gute. Fazit: die SP spielt ein falsches Spiel mit auf Bundesebene Ja und jetzt Nein und bekämpft grundsätzlich alles, was dem Staat weniger Einnahmen gibt und den Firmen und Privaten mehr Geld zum Leben lässt.

Sagen wir Nein zu falschen Behauptungen und den wirtschaftsfeindlichen Parteien, sagen wir Ja zu einem starken und weiterhin erfolgreichen Kanton Zürich und einem ausgewogenen Kompromiss, mittels JA zur konsequenten Steuervorlage am 1. September.

 

Marcel Suter, Kantonsrat, Thalwil

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