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Linke Demos werden toleriert – 1. August Feiern abgesagt!

Die Schweiz spinnt. Während sich Linke, Extremisten und Fanatiker über alle Regeln hinwegsetzen, sollen rechtschaffene Bürgerinnen und Bürger auf die traditionellen Feierlichkeiten zum 1. August verzichten. Dabei ist Tradition gerade in schwierigen Zeiten wichtig.

Die Wörter «Hype» und «Hysterie» haben nicht nur ihre Anfangsbuchstaben gemeinsam, beide sind auch treffende Beschreibungen des aktuellen Zeitgeschehens und der veröffentlichten Meinung. Ob Sexismusdebatte, Klimabewegung, Corona oder die aktuelle Rassismusdebatte, immer sind die Medien gefüllt mit dem jeweils dominierenden Thema. Man könnte meinen es wäre ansonsten nichts von Relevanz, bis die nächste künstliche Empörungswelle anrollt und journalistisch geritten werden kann. Für das Wort «Hype» gibt das Wörterbuch drei Erklärungen: Erstens «besonders spektakuläre, mitreissende Werbung, die eine Euphorie bewirkt», zweitens «aus Gründen der Publizität inszenierte Täuschung» und drittens «Welle oberflächlicher Begeisterung». Die Hysterie bezeichnet «eine Störung die unter anderem mit oberflächlicher, labiler Affektivität und einem hohen Bedürfnis nach Geltung und Anerkennung einhergeht». Ich überlasse es Ihnen geschätzte Leserinnen und Leser, die oben genannten Themen den Erklärungen zuzuordnen, Sie werden für jedes Thema mindestens eine passende finden.

 

Wir sind also wieder einmal im Rassismus-Hype angelangt. Einmal mehr wollen Fanatiker amerikanische Probleme in die Schweiz importieren. Naive Journalisten nehmen das Thema dankend auf und fabrizieren Artikel und Sendungen am Laufmeter. Und wenn dann in der Arena des Schweizer Fernsehens zwei Menschen mit schwarzer Hautfarbe es wagen zu äussern, dass die Schweiz kein rassistisches Drecksloch ist und sie sich gar nicht systematisch diskriminiert fühlen, folgt sogleich die Empörungswelle. Die SRF-Redaktion versprach eine Wiederholung der Sendung. Schliesslich muss ein Problem konstruiert werden, koste es was es wolle. Aufgrund einiger Reklamationen darüber, warum in einer Arena zum Thema Rassismus überhaupt Weisse teilnehmen durften, wurden diesmal ausschliesslich Gäste schwarzer Hautfarbe eingeladen. Im Hype wird die Tatsache, dass im Jahr 2020 ernsthaft Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe für eine politische Diskussion ausgewählt werden zur Nebensächlichkeit. Eine andere Sendung wurde gestrichen, weil sich die Aktivisten weigerten, mit Nationalrat Roger Köppel zu diskutieren, da dieser das angeblich strukturelle Rassismusproblem nicht anerkenne. Sollen wir uns fortan auch weigern, mit GSoA Vertretern über die Kampfjetbeschaffung zu diskutieren, weil sie die Notwendigkeit der Armee nicht anerkennen? Wird die Sendung auch gestrichen, wenn ich es ablehne, mit jemandem zu diskutieren, der die Probleme der grenzenlosen Massenzuwanderung nicht anerkennt? Es ist absurd, doch kaum jemand wagt den Widerspruch.

 

Dabei gibt es in der Schweiz keinen strukturellen Rassismus und auch kein Polizeigewalt-Problem. Ganz im Gegenteil. An fast jede Woche fand in der Stadt Zürich eine illegale Grossdemo mit mehreren Tausend Personen oder wie letztes Wochenende illegale Hausbesetzung statt, die Polizei schaut auf Anweisung der links-grünen Stadtregierung weg. Währenddessen wurden Restaurants, Eventveranstalter, Dienstleistungsbetriebe wie Coiffeursalons oder Läden streng kontrolliert und bei Widerhandlungen gegen die bundesrätliche COVID-Verordnung gebüsst oder verzeigt. Diese schreiende Ungleichbehandlung setzt den sozialen Frieden in diesem Land aufs Spiel.

 

Und nun haben zahlreiche Gemeinden aufgrund der Corona-Auflagen und der fehlenden Planungssicherheit bereits die 1. August-Feiern abgesagt. Während sich Linke zusammen mit Extremisten und Fanatikern über alle Regeln hinwegsetzen, sollen also rechtschaffene, pflichtbewusste Bürgerinnen und Bürger, auch noch auf die traditionellen Feierlichkeiten zum 1. August verzichten.

 

Dabei ist es gerade in schwierigen Zeiten umso wichtiger, dass Tradition gelebt wird. Traditionen sind Momente, um inne zu halten, um an unsere Werte zu erinnern, um zurück und nach vorne zu schauen. Traditionen leiten den Blick auf das Wesentliche und schaffen Beständigkeit, Vertrautheit, Zusammenhalt und Sinn. Traditionen sind das genaue Gegenteil von Hype und Hysterie, ganz besonders unser Nationalfeiertag.

 

Die 1. August-Feiern abzusagen wäre eine Kapitulation. Wir Schweizerinnen und Schweizer dürfen uns das nicht gefallen lassen! Die SVP des Kantons Zürich ruft alle Gemeinden, Vereine und auch Privatpersonen auf, die Feierlichkeiten zum 1. August durchzuführen.

 

Benjamin Fischer,Kantonsrat SVP Volketswil

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