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Mobbing-Duo Riklin & Aeppli: Jetzt ist genug!

Wie die „SonntagsZeitung“ heute berichtet, hat die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern Anklage gegen Universitäts- und Nationalrätin Kathy Riklin (CVP) erhoben.

Wie die „SonntagsZeitung“ heute berichtet, hat die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern Anklage gegen Universitäts- und Nationalrätin Kathy Riklin (CVP) erhoben. Sie soll wegen Amtsgeheimnisverletzung zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen unter einer Probezeit von zwei Jahren verurteilt werden. Riklin hat am 26. September 2013 in der Wandelhalle des Bundeshauses zwei Journalisten Informationen zugesteckt, die SVP-Nationalrat und Universitätsprofessor Christoph Mörgeli schlecht machen sollten. Sie kannte die entsprechenden Informationen über die von Prof. Mörgeli betreuten Doktorarbeiten – von denen übrigens durch eine eigens eingesetzte Expertenkommission keine einzige als ungenügend taxiert wurde – dank einer vertraulichen Sitzung des Universitätsrates vom 26. August 2013. Diese Tatsache hat auch Urs Bühler, stellvertretender Universitätssekretär, gegenüber der Staatsanwaltschaft bestätigt. Dennoch hat Riklin dem Staatsanwalt ins Gesicht gelogen und behauptet, die von Mörgeli betreuten Doktorarbeiten seien im Universitätsrat kein Thema gewesen.
Universitätsrätin Kathy Riklin muss sich wegen ihrer intriganten Medienkontakten nun vor dem Gericht verantworten. Die Vorwürfe gegen Frau Riklin sind schwerwiegend. Auch wenn für sie die Unschuldsvermutung im strafrechtlichen Sinne gilt, ist klar, dass eine Universitätsrätin, welche als berufliche Vorgesetzte den Mitarbeiter Prof. Mörgeli auf allen Kanälen schlecht macht, nicht mehr im Universitätsrat tragbar ist.
Ungeheuerlich ist auch die Tatsache, dass Regierungsrätin Regine Aeppli (SP) als Präsidentin des Universitätsrates, die gemäss ABG-Subkommission persönlich die Entlassung von Christoph Mörgeli angeordnet hat, trotz dem mutmasslich strafbaren Verhalten von Universitätsrätin Kathy Riklin bewusst wegsieht. Trotz schriftlichen Anträgen von GPK-Präsident Claudio Zanetti und Nationalrat Christoph Mörgeli hat sie sich geweigert, pflichtgemäss eine Strafanzeige gegen Frau Riklin einzureichen, nachdem diese Amtsgeheimnisse aus dem Universitätsrat ausgeplaudert hatte. Indem Frau Aeppli im Gegensatz zum sorgfältig untersuchenden Berner Staatsanwalt keinen Handlungsbedarf sah, macht sie sich der offensichtlichen Begünstigung ihrer politischen Kumpanin Frau Riklin schuldig.
In Universitätsrat, Universitätsleitung und Universität Zürich existieren offensichtlich mächtige linke Seilschaften, die politisch Andersdenkende auch mit unlauteren Mitteln ausgrenzen, mobben, existenziell vernichten und mutmasslich kriminell handelnde Angehörige des eigenen ideologischen Klüngels mit „Akademischen Protesten“ unterstützen. Sie schrecken bei der Wahl ihrer Mittel vor fast gar nichts zurück. Die Autonomie der Universität wird missbraucht, damit die Verantwortlichen das tun können, was sie wollen, statt dasjenige zu tun, was sie müssten. Die SVP des Kantons Zürich wird diesem rechtswidrigen Handeln rund um die Alma mater nicht länger zusehen. Sie fordert daher unverzüglich folgende Massnahmen:

  • Kathy Riklin ist als Universitätsrätin untragbar und muss umgehend zurücktreten.
  • Regine Aeppli hat als Bildungsdirektorin bei Mörgelis Entlassung wie bei der Begünstigung von Kathy Riklin ihr Amt im politisch linken Sinne missbraucht. Der Amtsmissbrauch soll gemäss Zürcher Staatsanwaltschaft auch strafrechtlich untersucht werden. Eine solche Regierungsrätin ist nicht tragbar und sollte unverzüglich zurücktreten.
  • Falls sich Aeppli weigert, vorzeitig zurückzutreten, hat ihr der Regierungsrat den Vorsitz des Universitätsrates zu entziehen.
  • Die kantonsrätliche Aufsichtskommission über Bildung und Gesundheit ABG sowie die Geschäftsprüfungskommission haben die skandalösen Zustände in Bildungsdirektion, Hochschulamt, Universitätsrat und Universität zu untersuchen und zu korrigieren.
  • Universitätsratssekretär Sebastian Brändli (SP) hat sich nach entsprechender Strafanzeige der Universitätsleitung als Hauptverdächtiger erwiesen, der Zeitung „Sonntag“ vorgängig die Entlassung von Prof. Mörgeli mitgeteilt zu haben; er ist als Universitätsratssekretär und Chef des Hochschulamtes absolut unhaltbar und muss umgehend zurücktreten unabhängig vom strafrechtlichen Ausgang des Verfahrens.
Ein Kommentar zu “Mobbing-Duo Riklin & Aeppli: Jetzt ist genug!”
  1. Romano Zweiacher sagt:

    Diese Frau muss weg, ohne wenn und aber! Alles andere ist Filz! Linksfilz!

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