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Mutmassliche Vergewaltigung in Kloten: Jetzt reicht's!

Die Saat der Multikulturellen Gewaltgesellschaft hat einmal mehr Früchte im Kanton Zürich getragen. Schuld an den unhaltbaren Zuständen sind die Linken und  Netten. Sie sind verantwortlich für eine falsche Einwanderungspolitik und  dafür, dass die Realitäten an den Zürcher Schulen seit Jahren verdrängt wurden. Statt Taten und Lösungen zu präsentieren, wird eine millionenteure „Reformpolitik“ an den Schulen betrieben, um immer noch mehr Stellen für Sozialarbeiter, Schulleitungen, Gewaltpräventionisten, Pausenplatzmediatoren und Jugendpsychologen zu schaffen. Das von Ihnen verursachte Malaise an den Zürcher Schulen bewirtschaften die Linken und Netten in eigennütziger Weise, um immer neue Stellen für die eigene Wählerklientel zu schaffen. Linke und Nette glauben, das Problem der jugendlichen Ausländerkriminalität durch Masseneinbürgerungen aus der Welt schaffen zu können. Die Kuschelpädagogik der 68er-Generation hat dazu geführt, dass nicht mehr Leistung, sondern vor allem das Wohlfühlen an den Schulen vermittelt wird. Nun wird die geschützte Werkstätte der Schulzimmer
durch die reale Welt eingeholt.
 
Wohin der Irrweg führt, zeigt sich heute in erschreckendem Ausmass: Mehr Gewalt, mehr Terror,  weniger Disziplin, weniger Leistung.
 
Die Leidtragenden dieser Entwicklung sind alle – auch ausländische –  Schülerinnen und Schüler, welche keine vernünftige schulische Entwicklung mehr durchlaufen können und später keine guten Stellen mehr erhalten. Die Schule wird zur Kampfzone, in der die brutalen und gewalttätigen Schülerinnen und Schüler die Oberhand gewinnen.
 
Die SVP des Kantons Zürich fordert, dass gegen Gewalttäter an den Schulen durchgegriffen wird. Bei schweren Straftaten ist die Jugendanwaltschaft aufgefordert, rigoros einzuschreiten. Dabei darf von einer Landesverweisung für ausländische Jugendliche und deren Eltern aus falsch verstandener Humanität nicht zurückgeschreckt werden. Nur so ist sicherzustellen , dass die Zürcher Volksschule wieder zum Ort des Lernens wird. Die kommenden Generationen werden es uns danken.

Mediencommunique der SVP des Kantons Zürich
Einmal mehr sind Eltern von schulpflichtigen Kindern im Kanton Zürich mit einer mutmasslichen Vergewaltigung an einem Mädchen durch zwei Oberstufenschüler Dominikanischer und Türkischer Herkunft konfrontiert. Beim betroffenen Schulhaus handelt es sich um das Nägelimoos in Kloten.

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