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Nicht nachvollziehbarer Entscheid des Forums Zürich

Die SVP des Kantons Zürich nimmt mit Erstaunen Kenntnis vom Entscheid des Forums Zürich, nicht alle sechs bürgerlichen Regierungsratskandidaten zu unterstützen, d.h. auf die Unterstützung des dritten Kandidaten der SVP, Hans Rutschmann, zu verzichten. Der Beschluss ist vor allem deshalb kaum nachvollziehbar, weil Hans Rutschmann unbestreitbar ein Mann des Gewerbes und der Wirtschaft ist. Er hat in seinem Beruf als Architekt und als Politiker den Beweis erbracht, dass er bereit ist, konsequent für deren Bedürfnisse einzustehen, sei es im Ringen um tiefere Zwangsabgaben oder beim Kampf gegen die wuchernde Bürokratie. Hans Rutschmann vertritt das Programm und die Interessen der im Forum Zürich zusammengeschlossenen Wirtschaftsverbände wesentlich besser als gewisse Kandidaten, die nun auf dessen Unterstützung zählen können.
Wer die bürgerliche Regierung im Kanton Zürich stärken will, hat die Möglichkeit, sechs Namen auf seinen Stimmzettel zu schreiben.
Der Entscheid des Forums Zürich ist wohl nur damit zu erklären, dass die unheilvolle Verfilzung zwischen Wirtschaftsverbänden und Politik auch nach den Skandalen der jüngsten Zeit ungebremst voranschreitet. Dies führt dazu, dass die Interessen der Unternehmen und der Manager sowie der Wirtschaft und der Wirtschaftsverbände immer weiter auseinanderdriften – mit verheerenden Folgen für die gesamte Volkswirtschaft.„Wirtschaft“ müsste Hans Rutschmann unterstützen

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