Mitmachen
Artikel

Placebo-Asyl-Medienkonferenz: Mario Fehrs Beruhigungspillen

Der für das Asylwesen zuständige SP-Regierungsrat hat heute versucht, Normalität zu demonstrieren. Die SVP bleibt besorgt: Unsere Regierung in Bern hat das Asylwesen nicht im Griff. Das bleibt auch nach diesen wahltherapeutischen Beruhigungspillen von Genosse Fehr ein Fakt.

Der für das Asylwesen zuständige SP-Regierungsrat hat heute versucht, Normalität zu demonstrieren. Es gebe auch bei einer angespannten Lage keinen Grund zur Besorgnis – man habe die Lage im Griff – war seine Botschaft gegenüber den Medien. Die SVP bleibt besorgt: Unsere Regierung in Bern hat das Asylwesen nicht im Griff. Das bleibt auch nach diesen wahltherapeutischen Beruhigungspillen von Genosse Fehr ein Fakt.
Die Schweiz hat allein in diesem Jahr doppelt so viele Asylgesuche in Bezug auf die Bevölkerung bewältigt wie die EU. Für die vom Bundesrat beschlossene Beteiligung an der Umverteilungspraxis der EU ist die SVP nicht bereit, zusätzliche Lasten zu übernehmen. Der Bundesrat will einmal mehr der EU gefallen. Für eine solche Politik hat die SVP kein Verständnis. Deshalb fordert sie die Bevölkerung und die Politik auch auf, sich gegen die Berner Vorgaben im Asylbereich zu wehren.
Man wird im Übrigen den Eindruck nicht los, dass Fehr vor den Wahlen auch noch etwas Wahlkampf für die Sozis betreiben will.

4 Kommentare zu “Placebo-Asyl-Medienkonferenz: Mario Fehrs Beruhigungspillen”
  1. Patricia sagt:

    Die europäischen Politiker diskutieren und streiten immer noch über die Verteilung der Mio. Leute die bereits in Europa sind und werden sich nicht mal darüber einig wohin mit denen. Während tagtäglich weiter tausende hierher strömen fordern bereits die Leute die in Europa sind, dass sie ihre Sippschaft auch noch importieren können und gleichzeitig stehen schon die nächsten x Mio. im Aufbruch um allesamt nach Westeuropa zu gelangen. Die Politiker wursteln weiter ihre Süppchen und lassen die Bevölkerung völlig im Regen stehen und behaupten sie hätten alles im Griff. Ich fühle mich in diesem Land nicht mehr sicher und erst recht nicht mehr zuhause. Ich muss zwar für solche Leute jahrelang zahlen, aber meine Meinung und meine Bedenken als Mensch, als Westeuropäerin, als Schweizerin und erst recht als Frau gegen diese Islamisierungsinvasion, genannt Flüchtlinge werden nicht ernst genommen, aber gerne belächelt und heruntergespielt.

  2. Patricia sagt:

    Was seit letztem Jahr in Europa abläuft hat meiner Meinung nach überhaupt nichts mit Asyl und Flucht vor was auch immer zu tun. Das sind keine Flüchtlinge. Das sind VIP Asylanten die ausschliesslich und nur nach Westeuropa wollen um zu profitieren und Forderungen zu stellen. Hier geht es um eine gezielte muslimische Völkerwanderung gegen Westeuropa und nichts anderes. Keiner von ihnen ist an nichts bedroht, weil jeder einzelne schon mehrere sichere Länder durchquert hat. Und keinen von ihnen interessiert’s auch nur einen Deut wie viele Mio. die den Steuerzahler jedes Jahr kosten. Die kommen einfach und verlangen bedient und versorgt zu werden. Die Schweizer sind aber selber schuld. In der ganzen Welt wird rum posaunt wie weltoffen und tolerant die Schweiz ist. Wenn die Fremden aus völlig anderen Kulturen dann scharenweise kommen und genau nur das tun was sie wollen ohne Rücksicht auf die Schweizer und deren Kultur und Gesetze, muss man sich nicht wundern. Selbst Kriminelle werden nicht ausgeschafft und der Einheimische zahlt auch noch für die jahrelang. Oder anders gesagt: Sie kommen ungefragt und unaufgefordert hierher…sie wollen hier leben…sie wollen eine Wohnung…sie wollen einen Job…sie wollen vom Sozialamt Geld…sie wollen ihre Kultur hier ausleben…sie wollen sich nicht anpassen, wir müssen das tun…sie wollen nichts mit den Ungläubigen zu tun haben…sie wollen ihre Religion hier haben…sie wollen Respekt von uns…sie tun was sie wollen…sie wollen von allem profitieren was andere geschaffen haben…was wir wollen interessiert die nicht, aber uns beschimpft man als Egoisten und fremdenfeindliche Rassisten!
    Die Einvernehmung einer Region oder eines ganzen Landes kann durch einen Krieg ausgeführt werden oder durch eine gewaltige Masse von Menschen auf dem Asylweg! Das wird noch massive Probleme geben!

  3. Hans Indermaur sagt:

    Für den Bundesrat gibt’s nur einen Satz:
    Schmeichler sind wie Katzen, die vorne läcken und hinten kratzen.
    Ich habe gesprochen: Hans Indermaur.

  4. Kurt Thalmann sagt:

    Unterdessen muss man sich schon die Frage stellen, wohin das in den kommenden Wochen, Montaten und Jahren noch führen soll. Habe persönlich nichts
    gegen Herrn Fehr, schönreden ist hier aber wohl fehl am Platz!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Artikel teilen
Kategorien
#asylpolitik
weiterlesen
Kontakt
SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf
Telefon
044 217 77 66
Fax
044 217 77 65
E-Mail
Social Media
Besuchen Sie uns bei:

Diese Seite teilen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
Ich bin einverstanden