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Prämienschock 2002, 2003, 2004….

Die anderen Parteien haben 1994 behauptet, durch das neue Krankenversicherungsgesetz würden die Prämien tendenziell sinken. Das war reine Abstimmungspropaganda. Das Gegenteil ist eingetroffen. Seit 1994 haben die Belastungen um über 60 Prozent zugenommen.
So wurde das Volk belogen:
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SP-Bundesrätin Ruth Dreifuss 1996:
„Ich rechne damit, dass der Anstieg ab 1998 und 1999 gebremst wird.“
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Ruth Dreifuss 1998:
„Die Kostenentwicklung flacht ab von Jahr zu Jahr.“
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Ruth Dreifuss 1999:
„Unsere Massnahmen zur Kostendämpfung greifen jedes Jahr besser.“
So sieht die Prämienrealität aus:
2000 + 3,8%
2001 + 5,5%
2002 + 9,7%
2003 + 9,6%
2004 plus ca. 10 Prozent
Dieses Jahr steigen die Prämien bis zu 25 Prozent. Ausgerechnet eigenverantwortliche Versicherte mit hohem Selbstbehalt werden am meisten geschröpft. Die anderen Parteien haben kein Gesundheitskonzept: Sie setzen einfach die Prämien rauf und häufen weitere Schulden an. Darum hat die SVP eine „Prämiensenkungsinitiative“ gestartet. Damit die Gesundheit in unserem Land wieder bezahlbar wird.
von Toni Bortoluzzi, Nationalrat, Affoltern am AlbisJedes Jahr die gleichen Schlagzeilen: „Prämienschock 2002“, „Prämienschock 2003“, „Prämienschock 2004“. Jedes Jahr müssen die Bürger für die verunglückte Gesundheitspolitik der anderen Parteien bluten. Das neue Krankenversicherungsgesetz von 1994 hat die Kosten explodieren lassen. Die SVP hat dieses Gesetz als einzige Partei bekämpft. Weil es wettbewerbsfeindlich ist, unsolidarisch und kostentreibend.

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