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Staatliche Integrationspropaganda – ein Unsinn geht in eine weitere Runde

Zum Abschied belastet Justizdirektor Markus Notter die Zürcher Steuerzahler mit der Weiterführung der staatlichen Integrationspropaganga. Mit zwei grossflächigen Plakatwellen soll die Willkommenskultur gestärkt und den Einheimischen und Ausländern Ratschläge zur Ausländerintegration diktiert werden. Federführend ist die Fachstelle für Integrationsfragen.

Das Integrationsbüro leistet keinen Beitrag zur Ausländerintegration, sondern dient vor allem zur Stellenbeschaffung für linke Genossinnen und Genossen, Apparatschiks des Departements Notter zu Lasten des Steuerzahlers. In 11-sprachigen Broschüren wird die Anpassung der Schweizer an die Ausländer exerziert – eine absurde Tatsache, denn die Beherrschung der (deutschen) Sprache stellt die grundlegende Voraussetzung zur Integration dar.

Die Ausländerintegration passiert draussen in der Bevölkerung, nicht im Wirkungskreis von Funktionär Notter und seinen Apparatschiks, und wird tagein tagaus von Ausländern und Schweizern zusammen bestritten.

Das Integrationsbüro ist eine sinn- und wirkungslose Bürokratenmaschinerie auf Kosten der Steuerzahler. Die SVP des Kantons Zürich fordert die dringende Abschaffung der Fachstelle für Integrationsfragen.

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