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Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt: Ein brillanter Kopf für den Kanton Zürich

Kantonsrat Hans-Ueli Vogt wurde einstimmig zum Ständeratskandidaten der SVP gewählt. Vogt will sich ganz im Sinne der Kernanliegen der SVP für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung, für die Unabhängigkeit des Landes und für die direkte Demokratie einsetzen.

An der gestrigen Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Zürich in Obfelden wurde Kantonsrat Hans-Ueli Vogt einstimmig zum Ständeratskandidaten der SVP gewählt. Vogt will sich ganz im Sinne der Kernanliegen der SVP für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung, für die Unabhängigkeit des Landes und für die direkte Demokratie einsetzen.
Der 45-jährige Kantonsrat, Ordinarius und Inhaber des Lehrstuhls für Privat- und Wirtschaftsrecht, ist eine überaus befähigte, einsatzfreudige und konziliante Persönlichkeit. Hans-Ueli Vogt weiss, was es braucht, damit Zürich weiterhin ein attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum bleibt. Und er weiss, wie im Ausland gedacht und gehandelt wird und wie wir unsere Anliegen am besten vertreten können. Mit seinem Können und seinem Wirtschaftsprogramm wird er in Bern für bessere Rahmenbedingungen für unseren Kanton und damit für alle Zürcherinnen und Zürcher sorgen.
Drei Pfeiler der Schweizer Politik
Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt will sich im Wahlkampf und im Fall einer Wahl insbesondere für die drei Pfeiler der Schweizer Politik einsetzen: Für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung, für die Unabhängigkeit des Landes und für die direkte Demokratie. Vogt betonte in seiner Ansprache: Das Parteiprogramm der SVP müsse eigentlich den Titel tragen „Für alle statt für wenige!“ Und es sei deshalb klar, dass sich ein SVP-Grossunternehmer für das Gewerbe einsetze, eine SVP-Hausfrau für den Finanzplatz und ein SVP-Professor für die Bauern. Nach seiner Rede wurde Hans-Ueli Vogt mit stehendem Applaus von den SVP-Delegierten und vor zahlreichen Gästen zum Ständeratskandidaten der SVP gekürt.
Ja zur Präimplantationsdiagnostik (PID)
Zudem beschloss die SVP noch die letzte noch offene Parole für den eidgenössischen Urnengang vom 14. Juni: Sie sagt Ja zur Präimplantationsdiagnostik (PID). Die SVP-Delegierten beschlossen nach kurzer Diskussion mit 158 gegen 47 Stimmen diese Ja-Parole. Bereits an der Delegiertenversammlung vom 3. Februar hatte die SVP die Nein-Parolen zur Billag-Mediensteuer sowie zur Erbschaftssteuerinitiative gefasst. Der Kantonalvorstand empfiehlt zudem Nein zur Eidg. Stipendieninitiative. Kantonal sagt die SVP Ja zur Abschaffung der überflüssigen Härtefallkommission im Asylwesen sowie Ja zu den Volksinitiativen „Ja zu fairen Gebühren“.

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