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Überparteiliches Komitee „Ernst Stocker in den Regierungsrat“

Das Überparteiliche Komitee „Ernst Stocker in den Regierungsrat“ präsentiert sich anlässlich
einer Medienkonferenz und empfiehlt Ernst Stocker als verlässlichen, geachteten
und über alle Parteigrenzen hinaus anerkannten bürgerlichen Politiker für die Wahl
in den Zürcher Regierungsrat.

Für Hans Hofmann, alt Ständerat / alt Regierungsrat (SVP) von Horgen, ist die kommende
Ersatzwahl in den Regierungsrat eine klare Richtungswahl. Je nach Wahlausgang,
könne die Politik der Zürcher Regierung verlässlich bürgerlich bleiben oder aber
lach links kippen. Bei Abwesenheit eines bürgerlichen Regierungsmitglieds, linkem
Präsidium – und damit allfälligem Stichentscheid – und gleichzeitig bürgerlichem Parlament,
wäre die totale politische Blockade die Folge. Dies war im Kanton Bern von
1986 bis 1990 der Fall. Weiter streicht Hofmann die beruflichen und persönlichen Eigenschaften
von Ernst Stocker heraus, die ihn als Regierungsrat geradezu prädestinieren.

Die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Zürich steht für Prof. Dr. Felix Gutzwiller,
Ständerat (FDP) von Zürich, im Zentrum. Stärkung bedeute Wirtschaftswachstum.
Doch in der jüngsten Vergangenheit hätte die Staatstätigkeit sowie die Verschuldung
enorm zugenommen, wodurch nachhaltiges Wachstum verhindert werde. Wichtig sei
es, auch unsere steuerliche Konkurrenzfähigkeit auf der Einnahmenseite zu gewährleisten.
Zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Zürich gehöre auch die Stärkung des
Individualverkehrs. Schliesslich heisse bürgerliche Politik, die individuelle Freiheit auszudehnen
und die öffentliche Sicherheit gleichzeitig zu gewährleisten. Ernst Stocker sei
Garant und seine Wahl für unseren bürgerlichen Wirtschaftsstandort Zürich.

Für Susanne Brunner, Kantonsrätin (CVP) von Zürich, stehe es schlecht um die Finanzen
im Kanton Zürich. Die Steuererträge würden sinken. In dieser Situation müsse
gehandelt werden, der Aufwand des Staatshaushalts dürfe nicht weiter steigen. Dabei
sollen Standards hinterfragt, Leistungen und Legislaturziele überprüft werden. Es gelte
zu priorisieren und zu verzichten. Für Brunner bringe Ernst Stocker die idealen Voraussetzungen
für diese Aufgabe mit. Als längjähriger Stadtpräsident wisse er, wie und
wo es Doppelspurigkeiten zwischen Gemeinden und dem Kanton zu beseitigen gebe.
Doch auch der Steuerwettbewerb sei zu stärken. Zwischen der Sanierung der Finanzen
und gleichzeitiger Wettbewerbsfähigkeit auf der Steuerseite gehe es um das Gebot
der Stunden „das eine tun und das andere nicht lassen“.
Diese Aufgabe würde Geschicklichkeit, Beharrlichkeit und Charakter erfordern – Eigenschaften,
welche Ernst Stocker mitbringe.

Nach Walter Schoch, Kantonsrat (EVP) von Bauma, seien die politischen Kräfteverhältnisse
auch in der Regierung einigermassen zu erhalten. Konkordanz schaffe Stabilität,
Kontinuität und Berechenbarkeit für alle Anspruchsgruppen in unserem Kanton.
Mit Ernst Stocker stehe ein sehr valabler Kandidat zur Verfügung. Stocker gelte als
differenzierter Politiker, der stets Gesprächsbereitschaft bekunde und auch unabhängig
von seiner Partei entscheiden könne. Weiter sei der Sitzanspruch der SVP eindeutig
ausgewiesen, ein dritter der SP hingegen nicht.

Für Fabian Schnell, Präsident Jungfreisinnige Kanton Zürich von Hochfelden, stehe
es ausser Frage, dass Ernst Stocker Garant für langfristige steuerliche Attraktivität unseres
Kantons sei und mit allen Mitteln verhindern werde, dass der Schuldenberg zulasten
der nächsten Generation nicht noch mehr wachse. Nur ein auf gesunden Finanzen
basierender Staat ermögliche wirtschaftliches Wachstum und sorge für die Erhaltung
der Innovationskraft.

Ernst Stocker, Regierungsratskandidat (SVP) von Wädenswil, spricht sich für das
Konkordanz-System als Gewährleistung von Stabilität aus. Die massgeblichen politischen
Kräfte müssten in die Regierung eingebunden sein. Auch sei Stocker das Kollegialitäts-
Prinzip aus eigener Erfahrung bestens bekannt. Unter Einhaltung dieses Prinzips
könne ein Exekutivgremium bestmögliche Lösungen auf allen Stufen erreichen.
Stocker spricht sich insbesondere für die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Zürich
aus, steht ein für die steuerliche Konkurrenzfähigkeit, für Verbesserungen im Individualverkehr
sowie für einen sicheren Kanton Zürich.

Überparteiliches Komitee „Ernst Stocker in den Regierungsrat“ 091027komitee.pdf

Hans Hofmann, alt Ständerat / alt Regierungsrat (SVP), Horgen: Bedeutung der Regierungsrats-Ersatzwahl 091027hofmann.pdf

Felix Gutzwiller, Prof. Dr., Ständerat (FDP), Zürich: Für einen bürgerlichen Kanton Zürich 091027gutzwiller.pdf

Susanne Brunner, Kantonsrätin (CVP), Zürich: Finanzen sanieren – Wettbewerbsfähigkeit stärken 091027brunner.pdf

Walter Schoch, Kantonsrat (EVP), Bauma: Konkordanz stärken – Ernst Stocker wählen 091027schoch.pdf

Fabian Schnell, Präsident Jungfreisinnige Kanton Zürich, Hochfelden: Gesunde Finanzen – Chancen für die Zukunft 091027schnell.pdf

Ernst Stocker, Regierungsratskandidat (SVP), Wädenswil: Meine Ziele als Regierungsrat 091027stocker.pdf

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