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Untersuchung im "Fall Stettbach"

Die SVP des Kantons Zürich dankt dem Institut für Rechtsmedizin sowie der Stadtpolizei für die Untersuchung im Falle Stettbach.

Die vorläufig präsentierten Resultate sind keine Überraschung. Einmal mehr haben Medienschaffende, und hier überwiegend ausländische, eine Geschichte einer offensichtlich kranken Frau zu einem Skandal emporstilisiert. Dabei haben
sie Aussagen als Fakten präsentiert, welche nicht stimmen. Insbesondere ist auch die Rolle des Freundes der betroffenen Frau zu hinterfragen, welcher folgende Aussagen gemacht hat:

Quelle: TA-Online

„20 Minuten Online» will mit dem 39-jährigen Schweizer Freund des Opfers gesprochen haben. «Ihr Gesundheitszustand ist stabil, es geht ihr aber nicht gut», zitiert das Nachrichtenportal den Investment-Berater. Seine Freundin brauche nun viel Zeit, den ganzen Vorfall zu verarbeiten. Zweifel an der Darstellung des Angriffs seien nicht angebracht. «Alles ist zu hundert Prozent wahr, und sie hat einen tiefen Schock erlitten», sagt der Freund. Kritik an der Polizei üben will er dennoch nicht. Nur so viel: «Wir haben mit der Polizei viel durchgemacht in den letzten Tagen.»“

Die SVP des Kantons Zürich erwartet von den Strafuntersuchungsbehörden die vollumfängliche Aufklärung dieses Falles. Insbesondere ist zu prüfen, ob gegen verschiedene Personen Verfahren wegen Irreführung der Rechtspflege einzuleiten sind. Zudem
erwartet die SVP, dass die Kosten für die umfangreichen Untersuchungen der brasilianischen Frau respektive den allenfalls mitinvolvierten Personen auferlegt werden. Zudem hat das Migrationsamt des Kantons Zürich nach Abschluss des Verfahrens zu prüfen, ob die Aufenthaltsbewilligung entzogen werden kann. Der Schaden, welcher der Schweiz durch die ungerechtfertigten Anschuldigungen entstanden ist, rechtfertigt ein solches Vorgehen.

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