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Wahlauftakt für die SVP Nationalratskandidaten

Vor dem Eingang zur Festung Ebersberg in Berg a.I. lancierte die SVP Bezirk Andelfingen im Vorfeld ihres traditionellen Sommeranalasses ihren Wahlkampf für ihre drei Nationalratskandidaten Konrad Langhart, Paul Mayer und Martin Zuber.

Drei Weinländer treten auf SVP-Listen an

Die SVP Bezirk Andelfingen wählte am vergangenen Mittwochabend für ihren Auftakt in den anstehenden Nationalratswahlen das „Artilleriewerk Rüdlingen“, welches unter dem Namen Festung Ebersberg bekannt ist und ganz auf Gemeindegebiet von Berg a.I. liegt. Im Vorfeld des traditionellen Sommerabendplausches mit der Besichtigung der durchaus symbolträchtigen Festung präsentierte die Bezirkspartei ihre drei Weinländer Kandidaten. „Hier wurde vor 80 Jahren ein Widerstandsbauwerk erstellt. Dieser Widerstand ist heute in der Politik mit Blick auf die aktuellen Fragen wie der Rahmenvertrag immer noch gefragt“, hielt einleitend Wahlkampfleiter Michael Trachsel fest. Danach hatten die Kandidaten das Wort.

Einsatz für die Landwirtschaft
Der Oberstammheimer Kantonsrat Konrad Langhart setzt im Wahlkampf einerseits auf agrarpolitische Themen, indem er die Rolle der Landwirtschaft und der Bauern als staatstragende Bürger rückblickend auf die verflossene Geschichte wieder bewusster machen will. „In den Händen der Landwirte ruht die Kraft des Staates“, zitierte Langhart eine Aussage aus einer Gründungsurkunde einer SVP –Sektion vor 100 Jahren. Trotz der ständig steigenden Kritik an der Schweizer Landwirtschaft ist Langhart überzeugt, dass sich die Schweizer Landwirtschaft durchaus auch im internationalen Vergleich mit Blick auf die Nachhaltigkeit sehen lassen kann. „Natürlich gibt es notwendige Hausaufgaben und da arbeiten wir mit Hochdruck daran“, so Langharts klare Botschaft an seine Wähler. Er zeigte sich überzeugt, dass die Schweiz eine passende, ökologische und fortschrittliche Landwirtschaft hat, die sich dem Markt stellen will und dafür keine neue Gesetzgebung und Verbote benötigt.

Eine starke Stimme für das Gewerbe
Für den in diesem Frühling gewählten Marthaler Kantonsrat Paul Mayer lautet das Wahlkampfthema. „Weniger ist mehr“, welches er bereits sehr erfolgreich bei den Kantonsratswahlen beackert hat. Für den 55 jährigen Kleinunternehmer, welcher in seiner Wohngemeinde einen Metallbaubetrieb führt, ist die ständig wachsende und vermehrt ausufernde Bürokratie eines der grössten Übel. „Nur weniger Bürokratie schafft mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze“, zeigte sich Mayer überzeugt. Dabei kann er die Anliegen des Gewerbes dank seiner eigenen Erfahrungen direkt einbringen. Denn die Flut an ständig neuen Vorschriften, Auflagen und bürokratischen Aufwand ist für ihn ein Dorn im Auge und macht es den vielen Kleinbetrieben immer schwerer, sich im Markt auch als Arbeitgeber und Ausbildner zu behaupten. „Ich möchte mich in Bern dafür einbringen, was für Auswirkungen Gesetzesänderungen haben und mich entsprechend für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz einsetzen“, begründet Mayer sein Engagement, um aktiv im Wahlkampf mitzuwirken.

Aktive Senioren auf der SVP-Liste 55plus
Als dritter im Bund tritt der 65 jährige Martin Zuber aus Guntalingen auf der SVP-Liste 55plus an. „Ich will meine 45 jährige politische Erfahrung nicht einfach an den rostigen Nagel hängen“, begründet Zuber seinen Entscheid, seinen Erfahrungsschatz aus seiner langjährigen politischen Tätigkeit unter anderem als Gemeindepräsident und Kantonsrat auch im AHV-Alter einzubringen. Ihm als Offizier liegen aber Fragen rund um die Landesverteidigung am Herzen. „Kein Wohlstand ohne Sicherheit“, ist eine seiner klar positionierten Überzeugungen, für welche er auch im Rentenalter einstehen will.

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