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Wie man ein Verkehrschaos verursacht

Nein, nicht der 1. Mai ist Schuld am Verkehrschaos, obwohl man auch über diesen überflüssigen Festtag eine Fraktionserklärung machen könnte. Schuld am Verkehrschaos in der Stadt Zürich ist die rot-grüne Stadtregierung. Diese hat es fertig gebracht, die Spuren an der Westtangente an diesem Wochenende auf eine Spur zu reduzieren, obwohl der Uetlibergtunnel noch gar nicht geöffnet war.

Am Samstag und Sonntag hat sich der Verkehr auf der A3, im Ulmbergtunnel, an der Gessnerallee und auf der ganzen Westtangente in beiden Richtungen fast Tag und Nacht gestaut. Die rot-grüne Stadtregierung hat einmal mehr eindrücklich demonstriert, wie der Individualverkehr schikaniert werden kann. Leidtragende dieses Schildbürgerstreichs der rot-grünen Verkehrsverhinderer sind nicht nur die Autofahrer, nein auch die Anwohner leiden unter dem enormen Stau, welcher zudem auch zu erheblichen Belastungen infolge Ausweichsverkehrs in den Quartieren führte.

Rot-grün trägt Schuld an den jahrelangen misslichen Verkehrsverhältnissen in der Stadt Zürich. Leider erfolgreich haben linke gegen die Umfahrung der Stadt Zürich opponiert, was zu einer verminderten Lebensqualität für zehntausende von Anwohnern führte.

Diese Politik des Leidens will rot-grün offensichtlich fortsetzen. So werkelt man fröhlich am Zeltweg vor sich hin und der Verkehr staut sich im ganzen Seefeldquartier. Man plant die Langstrasse für den Individualverkehr zu sperren und am Rosengarten Fussgängerstreifen mit Ampeln zu installieren. Selbstverständlich wird sich rot-grün auch gegen weitere Umfahrungen der Stadt Zürich wehren.

Folge davon ist, dass Arbeitnehmer und Gewerbetreibende im Stau stehen. Folge davon ist, dass Anwohner durch die Emissionen, welcher der Stau verursacht, belastet werden. Nach dem Willen von rot-grün soll Zürich offensichtlich autofrei werden. Eine solche Politik schadet dem Wirtschaftsstandort Zürich.

Es darf nicht mehr sein, dass die Stadtregierung Hauptachsen sperrt und ein tägliches Verkehrschaos veranstaltet. Nachdem die Stadtregierung eine dogmatisch verblendete Verkehrspolitik betreibt, fordert die SVP den Regierungsrat auf, in der Stadt Zürich zum Rechten zu sehen. Dies zum Wohle der Anwohner, der Arbeitnehmer und des Gewerbes in unserem Kanton.

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