Mitmachen
Artikel

Zahlen Steuerzahler sozialistische Abenteuerreisen?

Die SVP des Kantons Zürich nimmt mit grösstem Befremden Kenntnis von den Umständen, unter denen die Geiseln aus Mali freigekommen sind. Bundesrätin Micheline Calmy-Rey (SP) behauptet, dass für ihre beiden Parteigenossen kein Staatsgeld bezahlt wurde.

Die SVP des Kantons Zürich wird in der Herbstsession vom Bundesrat Auskunft verlangen, inwiefern politische oder finanzielle Zusagen an Mali direkt oder über die Entwicklungshilfe gemacht wurden.

Die beiden SP-Touristen haben wohl geglaubt, dass ihnen als linke Gutmenschen in Afrika nichts passieren könne, obwohl sogar das EDA vorgängig vor Reisen in dieses Gebiet gewarnt hat.

Es geht nicht an, dass Frau BR Calmy-Rey/SP sich darüber ausschweigt, was die 30-50 Personen, welche in die Verhandlungen involviert waren, im Namen der Schweizer Steuerzahler an Geldzahlungen oder politischen Zugeständnissen versprochen haben.
Medienmitteilung zum Geiselfall in Mali

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Artikel teilen
Kategorien
#allgemein
weiterlesen
Kontakt
SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf
Telefon
044 217 77 66
Fax
044 217 77 65
E-Mail
Social Media
Besuchen Sie uns bei:

Diese Seite teilen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
Ich bin einverstanden