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Medienmitteilung

Eritreeischer «Flüchtling» aus Zürich bringt Bub um!

Ein Eritreer, der offensichtlich mit Flüchtlingsstatus im Kanton Zürich lebt, hat aus reiner Mordlust am Frankfurter Hauptbahnhof einen Buben umgebracht.

Die SVP des Kantons Zürich ist darüber entsetzt, dass ein angeblicher eritreeischer «Flüchtling» aus Zürich in Frankfurt aus reiner Mordlust einen ihm unbekannten achtjährigen Buben mutwillig vor einen Zug schubste und umbrachte. Dessen Mutter konnte sich im letzten Moment retten, ein ebenfalls geschubster Mann kam mit dem Schrecken davon.

Die Zürcher SVP kritisiert seit jeher die lasche Asylpolitik gegenüber Eritreern. Diese abscheuliche Tat zeigt einmal mehr auf, dass es sich bei solchen Personen um nichtintegrierbare Gewalttäter handelt, die in der Schweiz nichts verloren haben.
Weiter stellt sich einmal mehr die Frage, weshalb eine Person, die anscheinend an Leib und Leben bedroht sein soll und in unserem Land «Schutz» sucht, einfach so umherreisen und in Deutschland einen Mord begehen kann.

Die Zürcher SVP stellt fest, dass ein solcher Mord jederzeit auch in der Schweiz passieren kann und fordert deshalb den Bund auf, endlich eine restriktive Asyl- und Ausschaffungspolitik umzusetzen. Es darf nicht sein, dass wir mit dem Gut-Menschen-Denken solchen Personen Asyl gewähren und gleichzeitig unsere Familien, insbesondere Frauen und Kinder, in Gefahr bringen.

Die SVP hat mit zahlreichen Vorstössen seit Jahren vor eritreeischen Scheinflüchtlingen gewarnt und wollte diese Politik verhindert. Die anderen Parteien und der Bundesrat müssen nun endlich erwachen, dass solche Vorkommnisse nicht mehr passieren können.

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