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Medienmitteilung
Medienkonferenz vom 31. Mai 2019

SVP kämpft gegen den roten Umverteilungs-Teufel

Parteipräsident Patrick Walder betonte zu Beginn der Medienkonferenz, dass die SVP in der aktuell grassierenden Klimahysterie – welche die rot-grünen Parteien mit Panik- und Angstmacherei gezielt schüren – Ruhe bewahren und sich mit einer sachlichen und verlässlichen Politik für die Interessen der Schweizer Bevölkerung einsetzen wird.

Die Forderungen der Klima-Hysteriker gefährden die Zukunft der Schweiz und unseren Wohlstand ganz wesentlich. Die SVP schaut diesem Treiben nicht tatenlos zu und hat die Kampagne www.klimateufel.ch lanciert.

Die rot-grünen Parteien benutzen die Klima- und Umweltpolitik lediglich als Vorwand, um ihre sozialistische Agenda durchzusetzen. Hinter dem grünen Feigenblatt versteckt sich der der rote Umverteilungs-Teufel, welcher das Ziel verfolgt, die staatliche Kontrolle und Bevormundung sowie höhere Abgaben, Steuern und Gebühren auf Kosten des werktätigen Mittelstands durchzusetzen und sich selbst zu bereichern.

Die Demaskierung der rot-grünen Verlogenheit ist sehr einfach: Würde es den Rot-Grünen wirklich um Umweltschutz gehen, müssten sie als erstes der ungesteuerten Zuwanderung den Riegel schieben. In den letzten 13 Jahren sind 1 Million Zuwanderer in unser Land gekommen. Der Verschleiss von Land und unseren Ressourcen ist enorm, die Mehrbelastung durch den zusätzlichen Verkehr unerträglich. Wer die Umwelt in der Schweiz effektiv schützen will, der muss die Masseneinwanderung strikt bekämpfen. Wer dies nicht tut, der ist verlogen und unglaubwürdig in der Klima- und Umweltpolitik.

Die Medienkonferenz wurde mit zwei Referaten abgerundet. Ständeratskandidat Roger Köppel betonte: „Glauben wir nicht, die Roten und Grünen würden in erster Linie an den Planeten denken. Sie denken an ihren Nutzen und ihren Vorteil. Der Klimawandel ist ihr Geschäftsmodell. Mit Milliarden von Steuerfranken“. Leidtragender wird der Mittelstand sein, der unter die Räder kommt. „Die grünen Forderungen gehen massiv ins Geld. Denken wir an das 20 Rappen pro Liter teurere Benzin, ans massiv teurere Heizöl oder Gas, an die Strassenzölle, das Mobility Pricing – das kostet einen mittleren Haushalt 3’000 bis 4’000 Franken pro Jahr.“

Kantonsrat Christian Lucek forderte einen Klima- und Umweltschutz durch Fortschritt statt Symbolpolitik und zeigte auf, dass die Schweiz und der Kanton Zürich dank den enormen Fortschritten in den letzten Jahren in Sachen Energieeffizienz sehr gut unterwegs sind. „Es sind die Hauseigentümer, die Unternehmen, KMU und die Bauern, welche den grössten Beitrag leisten und auch als Produzenten von erneuerbaren Energien die Nase vorne haben.“ Diese Fortschritte sind nur dann möglich, wenn der Markt spielt und sich der Staat zurückhält. Weiter betonte Christian Lucek, dass wir alle die Natur als unsere Existenzgrundlage erhalten und schützen wollen. Wahlkampfmotivierte Symbolpolitik ist hierfür jedoch ungeeignet und kontraproduktiv. „Die SVP fordert deshalb eine Umweltpolitik, die sachlich und ideologiefrei geführt wird, den Faktor Zuwanderung nicht ausblendet und unsere Versorgungssicherheit gewährleistet.“

Referat NR Roger Köppel (PDF)

Referat KR Christian Lucek (PDF)

Begrüssung Patrick Walder (PDF)

Vorstellung Sujets Patrick Walder (PDF)

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