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Medienmitteilung

Irreführende Schönfärberei der Zürcher Regierung zur Zuwanderung

Die heute veröffentlichte Analyse des Amts für Arbeit zur Erwerbsmigration suggeriert, dass «drei Viertel der Zuwanderer erwerbstätig» seien. Für die SVP des Kantons Zürich ist klar: Diese Darstellung ist einseitig, beschönigend und in ihrer Aussagekraft höchst fragwürdig – die Realität wird gezielt ausgeblendet.

Manipulative Statistik – zentrale Realitäten bewusst ausgeklammert

Die zitierte Erwerbsquote von 76 Prozent bezieht sich lediglich auf die erwerbsfähigen Zuwanderer der letzten drei Jahre. Nicht berücksichtigt wurden dabei ein Grossteil des Familiennachzuges, Asylsuchende sowie Personen mit Schutzstatus S – Gruppen, die einen erheblichen Anteil an der Zuwanderung ausmachen, aber in keiner Weise zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit beitragen. Kantonsrat Patrick Walder warnt: «Dass selbst innerhalb dieser eng gefassten Gruppe fast ein Viertel keiner Arbeit nachgeht, ist in Anbetracht des aktuellen Fachkräftemangels und der Kostenbelastung für die Sozialwerke schlicht alarmierend.»

Zuwanderung auf dem Rücken der Einheimischen

Die masslose Zuwanderung treibt das Bevölkerungswachstum an und bringt unseren Kanton zunehmend an die Belastungsgrenze. Überdurchschnittliche Sozialhilfequoten, tiefere Erwerbsbeteiligung sowie steigende Belastungen für Schulen, Gesundheitswesen und Sozialdienste sind die direkte Folge. Die Rechnung bezahlen wir – jene, die seit Jahren in unsere Sozialwerke einzahlen und nun mit immer höheren Abgaben und Steuern neue Investitionen schultern müssen. Laut dem Bundesamt für Statistik waren im Jahr 2024 lediglich 52 Prozent der Zugewanderten erwerbstätig. Kantonsrat und Fraktionspräsident Tobias Weidmann hält fest: «Dass nur 52 Prozent der Zugewanderten im Jahr 2024 einer Erwerbstätigkeit nachgingen zeigt deutlich, wie sehr sich der Regierungsbericht an der Realität vorbeischreibt.»

Schluss mit Vernebelungstaktik – Zuwanderung braucht klare Regeln

Die SVP fordert endlich eine ehrliche, faktenbasierte Debatte über die tatsächlichen Auswirkungen der unkontrollierten Zuwanderung. Die Betrachtung darf sich nicht isoliert auf den Arbeitsmarkt beschränken – entscheidend sind die gesamtgesellschaftlichen Konsequenzen wie in den Bereichen Sicherheit, Infrastruktur, Sozialwerke und die Integrationsfähigkeit in unserem Land. Parteipräsident und Kantonsrat Domenik Ledergerber bringt es auf den Punkt: «Der Bericht verfehlt dies auf ganzer Linie und dient offenbar einzig dem Zweck, eine liberale Migrationsagenda zu legitimieren, die längst aus dem Ruder gelaufen ist.»

Fazit: Schluss mit der Zahlenkosmetik – her mit einer realistischen Gesamtbetrachtung und endlich wirksamen Massnahmen zur Begrenzung der Zuwanderung.

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