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Jetzt an die Urne – für einen Sieg der SVP bei den Gemeindewahlen

Am 8. März finden in den meisten Gemeinden des Kantons die Gemeindewahlen statt. Die SVP muss diese Wahlen gewinnen, um die richtigen Weichen stellen zu können.

Die SVP steht für eine vernünftige und weitsichtige Politik – Politik für eusi Lüüt. Bild: SVP Kanton Zürich

Im Jahr 2026 finden im Kanton Zürich am 8. März und am 12. April die Gemeindewahlen statt. Die ersten Wahlgänge sind somit bereits in zwei Wochen. Die Wahlcouverts sollten demnach bereits bei Ihnen eingetroffen sein.

Viele Bürger füllen bereits nach Empfang des Couverts die Wahlunterlagen aus und senden diese ein. Diese Bürger haben bereits eine klare Meinung und den Willen, an den Wahlen teilzunehmen. Mit unserem Wahlkampf haben wir bereits versucht, diese Bürger von unseren Lösungen zu überzeugen.

Wichtig ist es nun, jene zu überzeugen, an die Urne zu gehen, die noch nicht entschieden haben, überhaupt an den Wahlen teilzunehmen. Betrachtet man die Wahlbeteiligung der letzten Jahre, sieht man, dass es sich bei dieser Bevölkerungsschicht um die grosse Mehrheit handelt. Um das Beispiel von Dübendorf anzubringen: Konkret nehmen nur 22,85% an den Gemeindewahlen teil. Oder anders gerechnet nehmen über drei Viertel der Stimmberechtigten nicht teil. Auch in den anderen Gemeinden wird das Verhältnis etwa gleich sein.

Da es leider so sein wird, dass viele dieser Stimmberechtigten ihre Unterlagen nach Erhalt liegen lassen, muss die Mobilisierung sofort erfolgen. Und die Mobilisierung ist nicht Sache der Kandidaten oder der Sektionsvorstände, sondern von jedem einzelnen Mitglied der Zürcher SVP. Jede und jeder ist aufgefordert, in seinem Umfeld umgehend zur Wahl der SVP-Kandidatinnen und -Kandidaten sowie der SVP-Liste bei Parlamentsgemeinden aufzurufen.

Warum SVP wählen?

Die SVP ist die einzige Partei, die sich gegen eine 10-Millionen-Schweiz ausspricht und den EU-Unterwerfungsvertrag bekämpft. Sie steht zur unabhängigen, neutralen und föderalistischen Schweiz. Neben diesen klaren Positionen auf eidgenössischer Ebene ist die SVP auch auf kommunaler Ebene ein Garant für bürgernahe Politik.

Ein grosses Thema in vielen Gemeinden ist Tempo 30. So setzt sich die SVP für die Umsetzung der Mobilitätsinitiative ein, die planlose und flächendeckende Temporeduktionen verhindern soll. Weiter steht die SVP für tiefe Steuern und Gebühren sowie für Recht und Ordnung.

Negativbeispiel Zürich

Wie weit eine linksdominierte Gemeinde oder Stadt es treiben kann, zeigt immer wieder die Stadt Zürich. Aktuell hat das Zürcher Stadtparlament entschieden, dass Sans-Papiers, also Personen ohne gültige Aufenthaltspapiere, eine kostenlose medizinische Grundversorgung gewährt werden soll. Die Junge SVP des Kantons Zürich hat hiergegen richtigerweise das Referendum ergriffen. Dieser Beschluss des linken Stadtparlaments ist ein weiterer Schritt, der die illegale Migration aktiv fördert.

Aber nicht nur, um eigene Utopien linker Gemeindevertreter zu verhindern, muss die SVP auf Gemeindeebene gestärkt aus den Wahlen hervorgehen. Auch bei immer mehr Entscheidungen übergeordneter Stellen, sei es von Bund oder Kanton, müssen die Gemeinden direkt oder indirekt die Konsequenzen tragen. Eine der grössten Sorgen der Gemeinden ist das durch den Bund verursachte Asylchaos. Da der Bund die Grenzen nicht sichert und zu viele Wirtschaftsflüchtlinge aufnimmt, müssen die Gemeinden immer mehr Asylsuchende unterbringen. Sie leiden unter den Kosten, den Problemen der Unterbringung und dem Verlust der Sicherheit durch zunehmende Straftaten.

Auch im Bildungsbereich kommen immer mehr Kosten auf die Gemeinden zu. So beschliesst der Kanton Kostenerhöhungen, welche die Gemeinden finanzieren müssen. Langfristig werden diese Entwicklungen zu Steuererhöhungen in den Gemeinden führen.

Druck von unten erzeugen

Mit starken Gemeindevertretern bringen wir die Kraft auf, uns gegenüber Bund und Kanton zu wehren. Damit etwas geht, muss der Druck von unten nach oben erfolgen und hierfür benötigt es eine starke SVP in allen Gemeinden.

Wenn wir alle zusammenhalten, gemeinsam kämpfen und stark mobilisieren, wird der 8. März ein Freudentag für die SVP und ein gelungener Start für den zweiten Wahltermin, den 12. April.

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SVP Kantonsrat (ZH)
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