Regierungsrat unterstützt SVP-Vorstoss – Bedeutender Erfolg für den Schutz unserer Werte
Die SVP des Kantons Zürich nimmt mit grosser Genugtuung zur Kenntnis, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich die von ihr eingereichte Motion 379/2025 «Keine Unterdrückung von Frauen und Mädchen an Zürcher Schulen und Kindergärten» unterstützt. Die Zustimmung der Regierung ist ein bedeutender politischer Erfolg und bestätigt die konsequente Haltung der SVP: Politisch-religiöse Symbole des radikalen Islams haben an der Zürcher Volksschule keinen Platz.

Politisch-religiöse Symbole des radikalen Islams haben an der Zürcher Volksschule keinen Platz. Bild: SVP Kanton Zürich
Mit diesem Entscheid erhält der Vorstoss für ein Verbot des diskriminierenden Kopftuchs für Lehrerinnen und Schülerinnen an der Volksschule entscheidenden Auftrieb. Damit wird unterstrichen, dass das Anliegen der SVP nicht nur politisch notwendig, sondern auch sachlich fundiert ist.
SVP-Kantonsrat Tobias Infortuna erklärt: «Dass sich nun auch der Regierungsrat eindeutig positioniert, bekräftigt unsere Haltung. Die Volksschule muss ein Ort sein, an dem Gleichberechtigung, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit vermittelt werden – nicht Symbole der Unterdrückung.»
Für Tobias Weidmann, Fraktionspräsident der SVP im Kantonsrat, steht fest: «Die Regierung hat unmissverständlich Stellung bezogen. Jetzt erwarte ich, dass auch FDP, Mitte und die Linke im Parlament Farbe bekennen. Wer unsere liberalen Werte ernst nimmt, darf bei der Unterdrückung von Mädchen und Frauen nicht wegschauen.»
Domenik Ledergerber, Präsident der SVP des Kantons Zürich, betont: «Dieser Entscheid ist ein starkes Signal. Die Regierung anerkennt die Problematik und trägt eine klare Lösung mit. Die SVP wird alles daransetzen, dass der Vorstoss nun zügig und konsequent umgesetzt wird.»
Für die SVP steht im Zentrum, dass unsere Volksschule ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag erfüllen kann. Sie muss Gleichberechtigung, gleiche Rechte und demokratische Grundwerte vermitteln und vorleben. Kleidungsstücke, die Unterordnung und Diskriminierung symbolisieren, haben deshalb in unseren Kindergärten und Schulen keinen Platz. Der Schutz unserer freiheitlichen Ordnung ist und bleibt ein zentrales Anliegen – und findet nun auch auf Regierungsebene entschlossene Unterstützung.