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Islamistischer Terror: Spätestens jetzt JA zur Nachhaltigkeits-Initiative

Wer unsere Heimat, unsere Freiheit und die Sicherheit unserer Kinder schützen will, muss jetzt handeln.

Am 14. Juni braucht es ein klares Signal. Bild: zVg

«Allahu Akbar», rief ein 31-jähriger Türke, bevor er am Bahnhof Winterthur auf drei Menschen einstach. Eine brutale Attacke. Mitten am helllichten Tag. Mitten unter Pendlern, Passanten und sogar vor den Augen einer Kindergartengruppe. Drei Menschen wurden teils schwer verletzt. Wir müssen das Kind beim Namen nennen: Der islamistische Terror ist in der Schweiz angekommen. Auch der Regierungsrat spricht von einem Terrorakt.

Der Staat hat versagt

Sofort berichteten die Medien über einen «Schweizer» als Täter. Doch jedem war klar, dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Der Täter heisst Nesip Dedeler – ein gebürtiger Türke, ein eingebürgerter Schweizer. Er war den Behörden seit Jahren bekannt. Er verkehrte in der radikalen An’Nur-Moschee in Winterthur, stand wegen der Verbreitung von IS-Propaganda vor Gericht und erklärte damals unverblümt: «Das Schweizer Gesetz ist mir scheissegal.» Auch seine Brüder fielen durch IS-Propaganda auf. Und was passierte? Nichts. Der Islamist durfte in unserem Land bleiben.

Rechtschaffene Bürger reiben sich jetzt die Augen. Denn wer wenige Stundenkilometer zu schnell mit dem Auto unterwegs ist, wird konsequent belangt. Wer dagegen den Rechtsstaat verhöhnt, islamistische Ideologien verbreitet und unsere Gesellschaft verachtet, scheint auf erstaunliche Nachsicht zählen zu können. Das ist die Realität.

Der Anschlag von Winterthur ist deshalb nicht nur die Tat eines einzelnen Psychopathen. Er ist auch Ausdruck eines politischen und behördlichen Versagens. Die Hauptverantwortung tragen Bundesrat Beat Jans und seine politischen Mitstreiter. Man beobachtet Täter lieber von runden Tischen aus, statt sie in ihre Heimat abzuschieben und die eigene Bevölkerung zu schützen. Das Ergebnis sehen wir nun: verletzte Menschen, verunsicherte Bürger und die bittere Erkenntnis, dass eine naive Willkommenskultur nicht nur unseren Wohlstand und den gesellschaftlichen Zusammenhalt belastet, sondern im schlimmsten Fall Menschenleben kostet.

Deine Stimme entscheidet!

Gerade deshalb braucht es am 14. Juni ein klares Signal. Die Nachhaltigkeits- Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» ist die letzte Chance, die Zuwanderung wieder unter Kontrolle zu bringen. Es wird knapp. Deshalb mein Appell: Überzeuge mindestens fünf Personen in deinem Umfeld, an die Urne zu gehen und JA zu stimmen.

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