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Trockenheit für neun Millionen

Wir brauchen kein links-grünes Umerziehungsprogramm zum Wassersparen. Bild: Pixabay

Die Medien lärmen über Trockenheit, Wassermangel und behördliche Verbote – in der Schweiz, dem Wasserschloss Europas. Wie gewohnt blicken die rot-grünen Eliten zielsicher in die falsche Richtung. Sie sehen die Ursache im menschgemachten Klimawandel. Dabei hat es 1540 fast ein volles Jahr nie geregnet. Trotz ziemlich bescheidenem CO2-Ausstoss. Man stelle sich vor, welcher Teufel bei einer solchen Trockenheit heute los wäre.

Nur eine Ursache für die Wasserknappheit bleibt tabu: Die bittere Wahrheit der ungesteuerten Massenzuwanderung. Wer jährlich viele Zehntausende Menschen zusätzlich ins Land schleust, braucht sich über schwindende Wasserreserven nicht zu wundern. Sie alle wollen duschen, kochen, waschen und trinken. Die Schweizer Bevölkerung ist seit dem Jahr 2002 – also der Einführung der EU-Personenfreizügigkeit – um ein Viertel gewachsen.

Jedes Betonquartier, das für die Neubürger aus aller Welt aus dem Boden gestampft wird, versiegelt wertvollen Boden, auf dem kein Regenwasser mehr versickert. Die Natur wird zubetoniert, die Infrastruktur kollabiert. Der einheimische Steuerzahler darf am Ende das Wasser rationieren. Diese Politik der offenen Grenzen frisst die Ressourcen unserer Eidgenossenschaft im Rekordtempo auf. Mehr Bevölkerung bedeutet eben nicht nur mehr Dichtestress auf den Strassen und überfüllte Züge, sondern auch einen massiv höheren Druck auf unsere elementarsten Lebensgrundlagen. Es ist die pure Heuchelei: Man fordert den Schutz der Umwelt, importiert aber gleichzeitig im Wochentakt die Einwohnerzahl einer Kleinstadt.

Wir brauchen kein links-grünes Umerziehungsprogramm zum Wassersparen. Wir brauchen endlich wieder einen vernünftigen Heimatschutz. Wer unser Wasser und unsere Lebensqualität auch für die nächsten Generationen sichern will, muss die Zuwanderung konsequent steuern und begrenzen. Es wäre an der Zeit, dass die Politik wieder für die eigene Bevölkerung schaut. Statt die Schweiz sehenden Auges in die Austrocknung zu treiben. Doch die trockenen Linken lassen sich ihr Wasser nicht abgraben.

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Christoph Mörgeli
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