Am 8. März gilts ernst: Meine Rezepte für Zürich
Am 5. Januar, also am ersten Arbeitstag des Jahres, haben wir mit der SVP der Stadt Zürich unseren Wahlkampf zu den Gemeinde- und Stadtratswahlen vom 8. März eröffnet.

Am 8. März geht es um nichts weniger als die Zukunft unserer schönen Stadt – packen wir’s an! Bild: Pixabay
Die Stadt steht vor zahlreichen Herausforderungen, die allesamt auf die linksgrüne Misswirtschaft und die masslose Zuwanderung zurückzuführen sind. Als Kandidat für den Stadtrat und das Stadtpräsidium möchte ich die Bevölkerung in den nächsten beiden Monaten von meinen Rezepten überzeugen, wie ich diese Herausforderungen angehen werde.
Die Stadt Zürich kann nicht unbegrenzt weiterwachsen
Die Stadt muss wieder zu einem massvollen Wachstum zurückfinden. Die regulatorischen Hürden beim Bauen müssen gesenkt werden, damit Wohnungen günstiger und schneller entstehen können. Gleichzeitig müssen aber auch die Ursachen des Wachstums bekämpft werden. Als Stadtpräsident würde ich mich auf Bundesebene für eine Begrenzung der Zuwanderung und gegen die Annahme der EU-Verträge einsetzen, denn diese Forderungen brennen auch einem grossen Teil der städtischen Bevölkerung unter den Nägeln. Ausserdem würde ich mich für einen Inländervorrang bei der Vergabe von Wohnraum einsetzen, so wie es unsere kantonale SVP-Heimatinitiative fordert.
Schluss mit der Anti-Auto-Politik der Stadt
Die Strasse ist für alle da: Autos, Velos, ÖV und Fussverkehr. Die einseitige Benachteiligung des Autos ist nicht zielführend. Als Mitglied der Stadtregierung würde ich mich für pragmatische Lösungen einsetzen: Park & Ride am Stadtrand, erschwingliche Tiefgaragenplätze in den Quartieren, sinnvolle Umfahrungen und Tunnelbauten in der Peripherie. Von der rotgrünen Mehrheit in der Stadt Zürich ist solcher Pragmatismus nicht zu erwarten – das muss sich ändern.
Zürich muss eine lebenswerte und sichere Stadt bleiben
Zürich darf nicht zur Bronx werden. Dafür muss das Polizeikorps aufgestockt und die Wertschätzung für unsere Polizistinnen und Polizisten erhöht werden. Als Stadtpräsident werde ich den Sicherheitsbehörden bedingungslos den Rücken stärken, damit diese im Einsatz zukünftig wieder härter durchgreifen können. Die Devise ist klar: Nulltoleranz bei unbewilligten Demos, Sachbeschädigungen und Vandalismus. Auch die prekäre Situation mit der offenen Drogenszene rund um die Bäckeranlage verlangt harte Massnahmen: konsequentes Durchgreifen bei Beschaffungskriminalität, Verhindern von Drogenkonsum in der Öffentlichkeit und Wegweisung von auswärtigen Drogenkonsumenten.
Ich spüre in der Bevölkerung einen grossen Unmut über all diese Missstände und ich bin überzeugt, dass sich ein grosser Teil der Zürcherinnen und Zürcher einen Wechsel wünscht. Am 8. März geht es um nicht weniger als die Zukunft unserer schönen Stadt – packen wir’s an!