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Die nächsten Opfer der masslosen Zuwanderung: unsere Hausbesitzer

Haben Sie sich auch schon gefragt, wohin uns die ungebremste Zuwanderung führt? Wir bringen laufend neue Opfer – und ein Ende ist nicht in Sicht. Jahr für Jahr wächst die Bevölkerung um bis zu 100’000 Personen. Die Folgen lassen sich längst nicht mehr schönreden.

Jede Sekunde wird ein ganzer Quadratmeter (!) verbaut – es ist höchste Zeit, unsere Heimat zu schützen. Bild: SVP Kanton Zürich

Wird in der Schweiz zu wenig gebaut? Nein. Es wird zu viel eingewandert. Der Wohnungsbau kommt der massiven Zuwanderung längst nicht mehr hinterher. Im Vergleich zu vor 25 Jahren bauen wir heute 71 Prozent mehr Wohnungen – und trotzdem reicht es nicht. Die Nachfrage wächst schneller als jedes Bauprojekt. Oder anders gesagt: Wir bauen wie die Verrückten – und finden trotzdem keine Wohnung. Der Preis dafür ist hoch: Unsere Heimat verschwindet Stück für Stück. Jede Sekunde wird ein ganzer Quadratmeter (!) Grünfläche unter Beton und Asphalt begraben.

Wer hart arbeitet, wird bestraft

Nun zeichnen sich die nächsten Opfer ab: unsere Hausbesitzer. Viele Senioren leben heute in Eigenheimen, die sie sich hart erarbeitet haben. Doch genau diese Häuser geraten nun ins Visier. Der Bund prüft, wie sich aus Einfamilienhausquartieren «mehr Wohnraum herausholen» lässt. Übersetzt heisst das: Verdichtung, Druck, Verdrängung. Oder zugespitzt: Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllt hat, soll Platz für Zuwanderer machen. Ist das der Umgang mit jener Generation, die unser Land aufgebaut hat? Das ist Politik für die ganze Welt – aber ganz sicher nicht für eusi Lüüt.

Das Muster ist immer gleich: Erst treibt die ungebremste Zuwanderung die Nachfrage in die Höhe – dann werden staatliche Eingriffe als Lösung präsentiert. Am 14. Juni stimmen wir im Kanton Zürich über zwei linke Wohn-Initiativen ab. Beide versprechen mehr bezahlbaren Wohnraum – jedoch setzen sie auf noch mehr Regulierung, mehr Vorschriften, mehr Staat. Und beide gehen am Kern des Problems vorbei und verschlimmern die Situation sogar noch. Denn wer die Nachfrage dermassen anheizt, kann das Angebot noch so stark regulieren – es wird niemals reichen. Diese gefährlichen Scheinlösungen sind klar abzulehnen.

Am 14. Juni JA stimmen!

Die gute Nachricht: Es liegt auch eine echte Lösung auf dem Tisch. Am 14. Juni haben wir die Chance, die Weichen für die Schweiz neu zu stellen. Ein JA zu unserer Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» bedeutet: Ursachen anpacken statt Symptome verwalten. Diese Abstimmung müssen wir unbedingt gewinnen, damit die Schweiz, Schweiz bleibt und auch künftige Generationen in einer lebenswerten Schweiz aufwachsen dürfen.

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