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Die SP verrät Schweizer Werte

Schweizer Werte sind den Linken zunehmend egal. So beschloss die SP Schweiz kürzlich, das Tragen des muslimischen Kopftuchs in unseren Volksschulen zu erlauben und zu fördern. Landauf, landab setzt sich die SP für einen roten Kollektivismus, mehr Steuern und immer mehr Staat ein. Genügend Gründe, um bei den kommunalen Wahlen diesen Sonntag die freiheitlichen Kandidatinnen und Kandidaten der SVP zu unterstützen.

Die SVP macht Politik für Zürich und «für eusi Lüüt». Bild: Pixabay

Klassische Arbeiter wählen heute kaum noch die SP. Es sei denn, ihnen werden vordergründig so viele Geschenke gemacht wie in der Stadt Zürich. Heute wird die Linkspartei vor allem von Angestellten im öffentlichen Dienst, Städtern und Personen aus dem staatlichen Bildungs-, Sozial- und Kulturmilieu gewählt.

Woke-Themen sind den Linken wichtig

Klassische Arbeiterthemen wie Löhne, Arbeitsplätze, Kaufkraft oder Sozialversicherungen vertritt die SP nur noch marginal. Stattdessen werden eher abstrakte Themen wie Klimapolitik, Gleichstellung, Migration und Integration sowie gesellschaftspolitische Fragen grossgeschrieben – sogenannte Woke-Themen.

Die SVP ist heute die bessere Arbeiterpartei. Der kritische Blick auf Migration, die Bewahrung nationaler Identität sowie eine Grundskepsis gegenüber einer ständigen Internationalisierung lassen viele Arbeiter heute die SVP wählen. Besonders in handwerklichen, gewerblichen und gar industriellen Berufen wird immer häufiger die SVP gewählt. Die SVP will den Sozialstaat nicht noch mehr ausbauen. Sie betont die Eigenverantwortung und tiefe Steuern. Das sind Themen, die bei den kommenden Gemeindewahlen im Kanton Zürich einen hohen Stellenwert haben.

Laut der Studie Rennwald/Zimmermann von 2016 erscheint langfristig gesehen die SP als die grosse Verliererin, die SVP hingegen als die grosse Gewinnerin im Kampf um Arbeiterstimmen. Die SVP kann mit der Bewirtschaftung der Migrations- und Europapolitik paradoxerweise gerade auch in denjenigen Wählerschichten punkten, die von ihrer Steuer- und Sozialpolitik überhaupt nicht profitieren, meinten die Autoren noch.

Lieber SVP als Parteilose und Linke

Die Kandidierenden der SVP sind daher vorbehaltlos zu unterstützen – auch gegenüber Parteilosen. Nicht zu vergessen ist, dass die Wählerinnen und Wähler der SVP die Neutralität hochhalten und den Beitritt der Schweiz zur EU ablehnen. Fragen der nationalen Souveränität, Sicherheit und Identität haben bereits auf Gemeindeebene einen hohen Stellenwert. Wer diese Themen nicht bereits in der Gemeinde ernst nimmt, hat auf höheren Ebenen, etwa im Kantonsrat oder Nationalrat, nichts zu suchen.

Weitere SP-Träumereien

Letztes Jahr forderte die SP, dass die 38-Stunden-Woche eingeführt werden soll. Dass mit derartigen Träumereien Arbeitsplätze verloren gehen und der Mittelstand für die ausfallenden Steuern aufkommen muss, stört die Linksideologen natürlich nicht. Denn ihre Wähler sind schon lange nicht mehr die einfachen Mitarbeitenden und Kleingewerbler. Die SP bedient damit ihre Klientel, die direkt beim Staat angestellt ist oder von der Asyl- und Sozialindustrie lebt. Und wer kommunal die SP wählt, fördert diese mannigfachen Probleme.

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