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Die wichtigste Abstimmung

Am 14. Juni kommt die Nachhaltigkeits-Initiative zur Abstimmung. Es ist die letzte Möglichkeit, die Schweiz vor dem Untergang zu retten.

Sollen nochmals zwei Millionen Ausländer einwandern und nochmals rund eine Million eingebürgert werden? Quelle: Adobe Stock

Das klingt dramatisch, entspricht aber leider der Wahrheit. In den letzten 24 Jahren sind über die Personenfreizügigkeit und das Asylwesen über 2,2 (!) Millionen Ausländer dauerhaft in die Schweiz eingewandert. Allein seit 2014 sind eine Million Ausländer gekommen. Der Ausländeranteil beträgt 28 Prozent. Seit dem Jahr 2000 sind rund 800 000 bis 900 000 Ausländer eingebürgert worden.

Sollen nochmals zwei Millionen Ausländer einwandern und nochmals rund eine Million eingebürgert werden? Wann soll genug sein? Wir müssen die masslose Zuwanderung jetzt stoppen. Wir können diesen Zustrom nicht verkraften. Das zeigt sich tagtäglich im Alltag: Stau, steigende Mieten, alles wird zubetoniert, die Kriminalität steigt, wir werden Fremde im eigenen Land. Das alles sind Fakten und die Zahlen kann jeder nachschauen. Kein Mensch, der bei klarem Verstand ist, kann behaupten, dass es so weitergehen kann.

Warum bildete sich dann dennoch dieser absolute Widerstand gegen die Nachhaltigkeits-Initiative bei manchen Parteien und Gewerkschaften? Sie verdienen am Untergang der Schweiz finanziell. Die Gewerkschaften wollen offene Grenzen und Lohndumping aus der EU. Das bringt einerseits ausländische Mitglieder, die einen Teil ihres Lohnes an die Gewerkschaft abdrücken. Mit den flankierenden Massnahmen erhalten die Gewerkschaften andererseits Rechte, die sie sonst in der Schweiz nie erhalten hätten. Es geht um Millionenbeiträge.

Andere Parteien sind durch ausländische Grosskonzerne und Manager dominiert. Die haben kein Interesse am Erhalt der Schweiz. Die wollen offene Grenzen, Konsum und billige Arbeitskräfte. Dass unter dem Zuwanderungsstrom die Schweiz kaputt geht, lässt sie kalt. Die Abstimmung zur Nachhaltigkeits-Initiative ist somit keine Frage der politischen Einstellung. Ob links oder rechts: am Erhalt unseres Landes sollte jeder Schweizer Interesse haben.

Die Gegner werden den Teufel an die Wand malen: Die Schweiz würde verarmen, die EU würde jeden Kontakt abbrechen, bla, bla, bla. Schon bei der EWR-Abstimmung brachten sie die gleichen Lügen. Das Gegenteil war der Fall. Wir müssen die Zuwanderung endlich wieder eigenständig steuern – sonst geht die Schweiz unter. Am 14. Juni entscheidet sich die Zukunft unseres Landes.

JA zur Schweiz und somit JA zur Nachhaltigkeits-Initiative! Wir schützen, was wir lieben.

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