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Runde Tische und fehlende Integration

Haben Sie gehört, was Bundesrat Beat Jans gegen Kriminelle unternimmt? Er beobachtet sie an runden Tischen – einzeln! Seine eigene Aussage: Er wisse nicht, was man sonst noch tun könne. Sorry, Herr Bundesrat: Ist das Ihr Ernst?

Die gravierenden Folgen der übermässigen Zuwanderung sind nicht länger tragbar. Bild: Adobe Stock

Letzte Woche wurden die neuen Kriminalitätsstatistiken veröffentlicht. Wenn man dem SRF glaubt, ist die Kriminalität gesunken. Wenn man jedoch selbst hinschaut und die Linse etwas schärfer stellt, erkennt man ein anderes Bild: Die Schweiz wird unsicherer. Schon wieder haben die schweren Gewaltstraftaten zugenommen. Um satte 8,1 Prozent! Die Vergewaltigungen sind um 29 Prozent gestiegen.

SRF und Linke verschweigen Probleme

Ein wichtiger Punkt wird von linken Parteien und vielen Medien systematisch weggelassen: der hohe Anteil ausländischer Täter in der Kriminalstatistik. In zahlreichen Deliktbereichen sind Ausländer massiv überrepräsentiert. Wer diese Realität anspricht, wird schnell moralisch belehrt. Eine ehrliche Politik muss Probleme benennen, statt sie aus Angst vor politischer Korrektheit zu verschweigen. Sicherheit entsteht nicht durch Schönreden, sondern durch konsequentes Handeln. Täter vom runden Tisch aus zu beobachten, gehört vermutlich nicht dazu.

Parallel dazu beobachten wir einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel. Entwicklungen prägen unseren Alltag, die noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen wären: Eine Muslima mit Kopftuch wird in den Zürcher Gemeinderat gewählt. In Dietikon wird über ein Islam-Gym diskutiert. Auf vielen Pausenplätzen hört man immer weniger Deutsch. Integration bedeutet nicht, dass Parallelgesellschaften entstehen. Integration bedeutet, dass diejenigen, die zu uns kommen, unsere Sprache lernen, unsere Werte respektieren und Teil unserer Gesellschaft werden. Wenn das nicht gelingt, entstehen Spannungen – und diese spiegeln sich auch in den Kriminalitätszahlen.

Zuwanderung begrenzen fördert Integration

Die Schweiz ist ein freiheitliches Land. Gerade deshalb müssen wir den Mut haben, Probleme offen anzusprechen. Wer unsere Offenheit missbraucht, unsere Gesetze bricht oder unsere Werte ablehnt, darf nicht geduldet werden. Kriminelle Ausländer müssen konsequent ausgeschafft werden. Die Zuwanderung muss wieder gesteuert werden, damit Integration überhaupt gelingen kann. Unbegrenztes Wachstum ist auch asozial für diejenigen, die sich integrieren wollen.

Die Junge SVP des Kantons Zürich steht klar dafür ein, dass Sicherheit, Ordnung und unsere Kultur geschützt werden. Die Schweiz darf nicht naiv sein. Unser Land bleibt nur stark, wenn wir den Mut haben, Fehlentwicklungen rechtzeitig zu korrigieren – bevor sie unumkehrbar werden. Darum ist für uns klar:

Wer die Schweiz liebt, stimmt am 14. Juni JA zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».

über den Autor
Naemi Dimmeler
SVP (AG)
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