SVP gewinnt die Wahlen – Weiter so!
Ein grosser Teil der Zürcher Gemeinden hat am 8. März 2026 ihre Behörden neu gewählt. Die bisherigen Resultate bestätigen die breite Verankerung der SVP in der Zürcher Bevölkerung. Die Partei festigt somit ihre Rolle als führende politische Kraft in den Gemeinden.

Es ist bis am 12. April nochmals Vollgas zu geben und zu mobilisieren, damit der Erfolgszug weitergeht. Bild: Adobe Stock
Obschon sich insbesondere in vielen ländlichen Gemeinden weiterhin das bekannte Phänomen zeigt, dass vermehrt parteilose Kandidatinnen und Kandidaten in die Behörden gewählt werden, gelang es der SVP, in zahlreichen Gemeinden bisherige Sitze erfolgreich zu verteidigen und zusätzliche Mandate sowie Gemeindepräsidien zu gewinnen. Für ein abschliessendes Fazit gilt es nun, die Wahlen in den übrigen Gemeinden sowie die je nach Gemeinde allfälligen zweiten Wahlgänge abzuwarten.
Domenik Ledergerber, Kantonsrat und Präsident der SVP des Kantons Zürich, zeigt sich entsprechend erfreut über das Resultat: «Diese Resultate sind ein klarer Vertrauensbeweis der Bevölkerung für unsere konsequente und bürgernahe Politik. Die Menschen wollen sichere Gemeinden, funktionierende Schulen, weniger Zuwanderung und eine Politik, die ihre Interessen ins Zentrum stellt. Die SVP steht genau für diese Werte – Politik ‹für eusi Lüüt›.» Die Ergebnisse zeigen, dass die Bevölkerung eine verantwortungsvolle Gemeindepolitik unterstützt, die sich auf die Kernaufgaben konzentriert, sorgfältig mit Steuergeldern umgeht und die Sicherheit sowie die Lebensqualität in den Gemeinden gewährleistet.
Patrick Walder, Kantonsrat und Präsident der Wahlkommission, erklärt: «Die Resultate bestätigen deutlich, dass unsere Themen die Bevölkerung bewegen. Die SVP ist in den Gemeinden präsent, nahe bei den Menschen und setzt sich mit Nachdruck für ihre Anliegen ein. Mit den zusätzlichen Mandaten konnte die SVP ihre Position gezielt stärken. Dieses Vertrauen ist für uns Auftrag und Verpflichtung zugleich.»
Einordnung anhand der Parlamentsgemeinden
Eine Besonderheit der Zürcher Gemeindewahlen besteht darin, dass kein kantonaler Wähleranteil flächendeckend ausgewiesen werden kann. Prozentwerte werden statistisch nur in den 13 Parlamentsgemeinden erfasst. In den übrigen 147 Gemeinden mit Gemeindeversammlungen wird kein Wähleranteil berechnet. Für die politische Beurteilung sind daher insbesondere die Sitzveränderungen sowie die Resultate in den Parlamentsgemeinden aussagekräftig.
Obwohl es die SVP in gewissen Städten erfahrungsgemäss schwerer hat, stimmt das vorläufige Gesamtbild sehr positiv. Besonders erfreulich sind die Zuwächse in sieben der acht Legislativorganen, die bereits Wahlen hatten. Hervorzuheben sind die Resultate in Illnau- Effretikon, Adliswil, Dietikon, Opfikon und Zürich, wo die SVP ihre Vertretung klar gestärkt hat und jeweils mindestens zwei Sitze gewonnen bzw. vielerorts zwischen vier und sechs Prozentpunkten zugelegt hat. Je einen Sitzgewinn verzeichnen die SVP-Fraktionen in Bülach und Winterthur.
Patrick Walder betont: «Wir legen auch in den stark links geprägten Städten Zürich und Winterthur zu. Das zeigt, dass unsere Politik für Sicherheit, Freiheit und weniger Zuwanderung die richtige Lösung für die Sorgen der Menschen ist.»
In den städtischen Exekutiven gelang es der Partei, ihre bisherigen Sitze zu bestätigen. Dabei wurden Roman Schmid (Opfikon) und Roger Bachmann (Dietikon) mit hervorragenden Resultaten als Stadtpräsidenten wiedergewählt. Beachtenswert ist zudem die Stadtratswahl in Illnau-Effretikon, wo die SVP mit Simon Binder seit langer Zeit wieder in der Regierung vertreten sein wird.
Bestätigung der konsequenten politischen Arbeit
Die Resultate sind auch Ausdruck der intensiven Arbeit der zahlreichen SVP Sektionen und ihrer Mandatsträgerinnen und Mandatsträger vor Ort. Die SVP ist tief in den Gemeinden verankert und setzt sich tagtäglich für konkrete Lösungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger ein. Domenik Ledergerber hebt hervor: «Unsere Vertreterinnen und Vertreter leisten in den Gemeinden tagtäglich wertvolle Arbeit. Der vergangene Sonntag ist Anerkennung für ihren Einsatz und zugleich Ansporn, die Lösungen entschieden weiter zu vertreten.» Die SVP des Kantons Zürich dankt allen Wählerinnen und Wählern herzlich für das Vertrauen sowie allen Kandidatinnen und Kandidaten und den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihren grossen Einsatz.
Mit Blick auf die noch ausstehenden Wahlen in den übrigen Gemeinden sowie allfällige zweite Wahlgänge ist klar: Die Gemeindewahlen sind noch nicht abgeschlossen. Domenik Ledergerber hält fest: «Die guten Resultate geben Rückenwind für die weiteren Gemeindewahlen vom 12. April 2026 und für die anstehenden zweiten Wahlgänge. Es birgt aber auch die Gefahr der falschen Sicherheit. Daher ist bis am 12. April nochmals Vollgas zu geben und zu mobilisieren, damit der Erfolgszug weitergeht. »
Gemeinden, in denen zusätzliche Exekutivsitze errungen wurden:
Benken
Berg a.I.
Boppelsen
Gossau
Hüttikon
Maur
Niederhasli
Oberrieden
Rafz
Stammheim
Truttikon
Turbenthal
Wallisellen
Weiningen
Weisslingen
