Was zu tun ist
Ohne Wahlsiege der SVP geht die Schweiz kaputt. Wir wollen bewahren, was wir lieben.

Das Motto bleibt uns erhalten! Bild: SVP
Seit dem Jahr 2000 mussten wir eine Nettozuwanderung von über 1,6 Millionen Ausländern erdulden. Hinzu kamen noch über 600 000 Asylanträge (inklusive Status S). Damit war die Zuwanderung in die Schweiz 16-mal höher als zum Beispiel nach Deutschland. Nimmt man die Proportionen der beiden Länder, so hätte Deutschland im gleichen Zeitraum rund 22 Millionen Ausländer aufnehmen müssen. Niemand kann ernsthaft glauben, dass unser nördlicher Nachbar innerhalb einer Generation eine Aufnahme von 22 Millionen Ausländern hätte verkraften können. Dieser Vergleich zeigt, wie ausser Kontrolle die masslose Zuwanderung in unser kleines Land ist.
Der Grossteil der Schweiz besteht aus unbewohnbaren Berglandschaften. Wir können nicht nochmals Millionen von Ausländern aufnehmen. Stoppen wir die masslose Zuwanderung nicht, dann wird die Schweiz, so wie wir sie kennen und lieben, aufhören, zu existieren. Während des Abstimmungskampfes zur Nach- haltigkeits- Initiative gaben auch alle anderen Parteien zu, dass die importierten Probleme Überhand nehmen. Ausser der SVP hat jedoch niemand eine Lösung. Es ist aber verständlich, dass in einer solch unruhigen Weltlage (innert kurzer Zeit brachen acht Kriege aus), den Stimmbürgern etwas der Mut fehlte. 45 Prozent Zustimmung ist jedoch immer noch beachtlich. Denn die Gegner drohten und logen in einem noch nie dagewesenen Ausmass. Ohne masslose Zuwanderung würde die Schweiz zusammenbrechen, Operationen in Spitälern würden nicht mehr durchgeführt, es fänden sich keine Angestellten mehr für Restaurants und Grossraumbüros und so weiter. Nur mit dieser lachhaften Drohkulisse konnten die Gegner die SVPInitiative verhindern.
Wie kann man ernsthaft glauben, dass eine Zuwanderung von über zwei Millionen Ausländern keine negativen Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt oder das Gesundheitswesen haben wird? Es liegt nun an der SVP, noch deutlicher die Missstände und Zusammenhänge zu benennen. Noch mehr aufzuzeigen, was die negativen Folgen der masslosen Zuwanderung sind. Die SVP muss bei den kommenden Wahlen massiv zulegen, um die Zuwanderungsfrage parlamentarisch zu lösen.