Zürcher SVP überzeugt – vier Referenden in Folge gewonnen!
Die Zürcher SVP gewinnt Referendumsabstimmungen vor dem Volk. Diesen Schwung müssen wir in die Wahlen mitnehmen.

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Im Zürcher Kantonsrat besteht zwischen den Linken und den Bürgerlichen ein Patt. Beide Lager haben aktuell 90 Sitze. Deshalb müssen wir uns auf die Anwesenheit der bürgerlichen Politiker an den Ratssitzungen verlassen können. Schon eine einzige Abwesenheit kann die Steuerzahler teuer zu stehen kommen.
Leider gibt es auch Situationen, in denen selbst die vollständige Anwesenheit nicht reicht: nämlich dann, wenn uns Teile der bürgerlichen Partner im Stich lassen. So mussten wir in dieser Legislatur bereits vier Referenden ergreifen. Parteileitung und Fraktion greifen zu diesem Mittel, wenn für den Kanton Zürich besonders viel auf dem Spiel steht.
Dabei ging es um «Stipendien für vorläufig Aufgenommene», «Netto-Null bis 2040», die «Individuelle Prämienverbilligung» und zuletzt um das «Lehrpersonalgesetz». Bei allen vier Vorlagen haben die Kampagnen der SVP gegriffen. Wir haben gewonnen und die Bürgerinnen und Bürger des Kantons Zürich davon überzeugt, diese Vorlagen abzulehnen und damit Schaden durch linke Politik abzuwenden.
Mehr Sitze, weniger Fehlentwicklungen
Diese Referendumsabstimmungen zeigen: Die Zürcher SVP überzeugt. Dieses Vertrauen müssen wir nun auch in den anstehenden Kantons- und Regierungsratswahlen in Stimmen umsetzen. Je mehr Sitze wir im Kantonsrat gewinnen, desto eher können wir Fehlentwicklungen bereits im Rat stoppen. Was wir heute mit Referenden korrigieren müssen, wollen wir künftig im Kantonsrat verhindern. Deshalb muss die SVP zulegen.
Um dieses Ziel zu erreichen, müssen jeder Bezirk und jeder Kandidat aufzeigen, was die Linken in ihrem Wahlkreis anrichten wollen und welche Folgen dies für die Bevölkerung hätte. Gleichzeitig müssen wir klar sagen, welche Lösungen die SVP für die Probleme vor Ort anbietet.
Die Kantonalpartei wird sich parallel zu den Kampagnen der Bezirke den Themen widmen, die den ganzen Kanton und die Schweiz betreffen. Dazu gehören ungenügende Deutschkenntnisse beim Schuleintritt, das Kopftuch in der Schule, die ungesteuerte Zuwanderung und die drohende EU-Unterwerfung. Gerade Letztere hätte dramatische Auswirkungen auf den Kanton Zürich und die Schweiz. Mit überzeugenden Argumenten und dem grossen Einsatz unserer Kandidaten, Bezirke und Sektionen werden wir die Wahlen gewinnen.
Am 22. Oktober eröffnen wir den Wahlkampf
Marcel Dettling, Natalie Rickli, Martin Hübscher und Domenik Ledergerber werden zu uns sprechen. Musik, Essen und Getränke gehören ebenfalls dazu. Ein Abend, wie wir ihn in unserer SVP lieben: Wir arbeiten hart und vernachlässigen das Gesellige nicht.
Alle SVP-Mitglieder und Sympathisanten sind herzlich eingeladen, an diesem Abend mitzufeiern. Melden Sie sich heute noch an – ganz einfach auf der Webseite oder via QR-Code!