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Medienmitteilung

Linke verraten Schweizer Werte – SVP bekämpft den Ausverkauf unseres Landes

An ihrem Parteitag vom vergangenen Samstag zeigte die Sozialdemokratische Partei der Schweiz deutlich, wie gegensätzlich sie zu unseren Schweizer Werten steht. Sie sprach sich dafür aus, das Tragen des muslimischen Kopftuchs in unserer Volksschule zu unterstützen. Umso wichtiger ist es, bei den anstehenden Wahlen die SVP-Vertreter in die Behörden zu wählen. Nur diese verteidigen zuverlässig unsere Werte.

An der Volksschule müssen unsere Schweizer Werte gelehrt und unsere Gesetze eingehalten werden. Bild: SVP Kanton Zürich

Aufgrund des radikalen Islams stehen zahlreiche Länder gerade in Flammen. Auch hier zeigen viel zu viele Politiker der Linken ihr wahres Gesicht. Nicht die Ermordung von 40’000 Demonstranten im Iran brachte sie in Aufruhr, sondern erst die Beseitigung des dafür verantwortlichen Regimes. Auf der falschen Seite stand auch der Parteitag der SP Schweiz vom vergangenen Samstag. Bisher hielt die SP in ihrem Parteiprogramm fest, dass das muslimische Kopftuch frauenfeindlich sei und deshalb bei Lehrerinnen nicht erlaubt sein solle. Dies wurde von den Delegierten der SP nun geändert. Somit steht fest, dass der SP der radikale Islam wichtiger ist als die Frauenrechte, für die sie sich angeblich immer einsetzt.

Für die SVP hingegen ist klar, dass das Kopftuch an unseren Schulen nichts verloren hat. SVP-Kantonsrat Tobias Infortuna meint dazu: «Das Kopftuch ist ein Zeichen für die Unterdrückung der Frau. An der Volksschule müssen aber unsere Werte gelehrt und unsere Gesetze eingehalten werden.» Aus diesem Grund hat die SVP im Kantonsrat neulich einen Vorstoss eingereicht, der das Tragen des diskriminierenden Kopftuchs für Lehrerinnen und Schülerinnen verbieten will.

Für Tobias Weidmann, Fraktionspräsident der SVP im Kantonsrat, ist klar: «Die anderen Parteien müssen nun endlich einmal Stellung beziehen, ob sie für unsere freiheitlichen Werte oder für die Unterdrückung der Frau stehen.» Der Kampf um unsere Werte hat inzwischen also auch die Schulen erreicht. Darum ist klar, dass den Personen, die in den lokalen Behörden sitzen, eine noch grössere Bedeutung zukommt als sonst schon.

Domenik Ledergerber, Präsident der SVP des Kantons Zürich, betont: «Wir bringen möglichst viele SVP-Vertreter in die Gemeindebehörden. Denn nur wer SVP wählt, sorgt dafür, dass unsere Schweizer Werte kompromisslos verteidigt werden.»

Die SVP steht verlässlich für die Freiheit der Schweiz und die damit verbundenen Werte. Zeichen des radikalen Islams gehören an unseren Schulen verboten. Diese Überzeugung muss bei den Gemeindewahlen gestärkt werden – in den Gemeinderäten und den Schulpflegen, aber auch in den weiteren Behörden. Gewährleisten können dies nur die Kandidaten der SVP.

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