Recht auf Heimat: SVP reicht Initiative mit 7’800 Unterschriften ein
Die SVP des Kantons Zürich hat heute die kantonale Volksinitiative «Recht auf Heimat – Wohnige für eusi Lüüt» mit über 7’800 Unterschriften eingereicht. Damit setzt die Partei ein starkes Zeichen gegen grenzenlose Zuwanderung, Dichtestress und sozialen Verdrängungsdruck und für mehr Heimat und Fairness!

Die SVP hat heute die Heimatinitiative mit über 7’800 Unterschriften eingereicht. Bild: SVP Kanton Zürich
Die Initiative verlangt, dass der einheimischen Bevölkerung bei der Wohnungsvergabe Vorrang eingeräumt wird, sobald die Schweiz die 10-Millionen-Grenze überschreitet. Ziel ist es, Schweizerinnen und Schweizer sowie langjährig im Kanton wohnhafte Personen vor Verdrängung zu schützen und die Lebensqualität im Kanton zu erhalten.
Domenik Ledergerber, Kantonsrat und Parteipräsident, betont: «Wohnungsnot ist die direkte Folge der masslosen Zuwanderung. Wir schauen nicht länger tatenlos zu, wie jedes Jahr eine ganze Kleinstadt aus dem Ausland zuzieht, während die einheimische Bevölkerung aus der eigenen Heimat verdrängt wird. Die Zürcher wollen keine 10-Millionen-Schweiz auf Kosten ihrer Lebensqualität. Wir fordern Vorrang für «Eusi Lüüt»!»
Kantonsrat und Fraktionspräsident Tobias Weidmann ist überzeugt: «Die Bevölkerung will wieder Politik für die eigenen Leute. Wohnen ist kein Luxus, sondern die Grundlage von Heimat. Wer hier lebt und verwurzelt ist, darf nicht verdrängt werden. Diese Initiative setzt klare Prioritäten zugunsten der Zürcherinnen und Zürcher.»
Auch Nationalrat Martin Hübscher unterstreicht: «Unsere Kinder sollen in einer lebenswerten Heimat aufwachsen dürfen – mit Natur vor der Haustür und regionalen Lebensmitteln, statt immer mehr Beton und Dichtestress.»
Mit der Initiative «Recht auf Heimat – Wohnige für eusi Lüüt» liegt nun ein klarer politischer Auftrag vor, die Heimat für kommende Generationen im Kanton Zürich zu schützen.