Nomination für die Regierungsratswahlen 2027
Mit über 100 Neueintritten seit dem Abstimmungssonntag und grossem Rückenwind aus der Bevölkerung stellt die SVP des Kantons Zürich die Weichen für die Regierungsratswahlen vom 4. April 2027. Die Partei setzt dabei auf Kontinuität und Erneuerung. Regierungsrätin Natalie Rickli stellt sich für eine weitere Amtszeit zur Verfügung, während Nationalrat Martin Hübscher als Nachfolger des zurücktretenden Regierungsrats Ernst Stocker kandidiert. Der Kantonalvorstand hat die entsprechende Nomination einstimmig zuhanden der Delegiertenversammlung vom 9. Juli 2026 beschlossen. Über ein mögliches Dreierticket wird der Kantonalvorstand an der kommenden Sitzung vom 25. August 2026 entscheiden.

Mit Natalie Rickli und Martin Hübscher setzt die SVP bei den Regierungsratswahlen 2027 auf Erfahrung und Kompetenz.
Natalie Rickli ist seit 30 Jahren politisch aktiv und wirkte im Gemeinde-, Kantons- und Nationalrat. Seit Mai 2019 gehört sie dem Regierungsrat des Kantons Zürich an und setzt sich mit grossem Engagement für die Zürcher Bevölkerung ein. Als Vorsteherin der Gesundheitsdirektion führt sie eine der anspruchsvollsten Direktionen in einer für das Gesundheitswesen herausfordernden Zeit besonnen und gradlinig. Auch dank ihrem Engagement kann sich die Zürcher Bevölkerung auf eine umfassende und leistungsfähige Gesundheitsversorgung verlassen. Auch in der laufenden Legislatur zeigte sie Weitsicht und Gestaltungskraft. Natalie Rickli überzeugt nicht nur als Gesundheitsdirektorin: Im Amtsjahr 2024/25 war sie eine äusserst präsente und erfolgreiche Regierungspräsidentin für alle Zürcherinnen und Zürcher.
Natalie Rickli sagt: «Ich bin sehr motiviert, mich weiterhin als Regierungsrätin für die Zürcher Bevölkerung und für einen leistungsfähigen Kanton mit einer hohen Lebensqualität einzusetzen.»
Gleichzeitig gilt es, die Nachfolge des zurücktretenden Regierungsrats Ernst Stocker zu regeln. Die SVP des Kantons Zürich dankt Ernst Stocker für seine langjährige und erfolgreiche Regierungsarbeit. Als Volkswirtschaftsdirektor (2010–2015) und seit 2015 als Finanzdirektor hat er den Kanton Zürich entscheidend mitgeprägt und wesentlich zu soliden Kantonsfinanzen und einem starken Wirtschaftsstandort beigetragen. Für die noch anstehenden finanzpolitischen Weichenstellungen in seiner verbleibenden Amtszeit wünscht die Partei ihm weiterhin viel Erfolg und Durchsetzungskraft.
Die von der SVP des Kantons Zürich eingesetzte Findungskommission hat dem Kantonalvorstand die Nomination von Martin Hübscher empfohlen. Der Kantonalvorstand folgt diesem Vorschlag einstimmig.
Martin Hübscher vertritt den Kanton Zürich seit 2023 im Nationalrat, wo er Mitglied der Kommission für Wirtschaft und Abgaben ist. Zuvor gehörte er acht Jahre dem Zürcher Kantonsrat an, davon fünf Jahre als Fraktionspräsident. Der ausgebildete Agronom und Landwirt aus Wiesendangen verfügt über breite politische und berufliche Führungserfahrung. Er engagiert sich insbesondere in den Bereichen Landwirtschaft, Ernährungssicherheit, Energie, Finanzen und Wirtschaft.
Martin Hübscher sagt: «Als Regierungsrat will ich mich für einen starken Wirtschaftsstandort, gesunde Staatsfinanzen und eine hohe Lebensqualität im Kanton Zürich einsetzen. Dafür bringe ich meine Erfahrung aus Politik, Wirtschaft und Landwirtschaft ein.»
Domenik Ledergerber, Kantonsrat und Präsident der SVP des Kantons Zürich, zeigt sich erfreut: «Mit Natalie Rickli und Martin Hübscher tritt die SVP mit zwei hervorragend qualifizierten Persönlichkeiten zu den Regierungsratswahlen an. Sie stehen für eine bürgerliche Politik, welche die Interessen der Zürcher Bevölkerung konsequent ins Zentrum stellen.»
Die definitive Nomination von Natalie Rickli und Martin Hübscher erfolgt durch die Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Zürich vom 9. Juli 2026.