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Die Geister, die sie riefen

Als Patrioten wollen wir unsere Heimat bewahren. Bild: SVP

Brennende Barrikaden, zerstörte Fahrzeuge, Angriffe auf unsere Polizei. Ein linksextremer Mob verwüstet Zürichs Strassen. Und die Grünen? Im «Talk- Täglich» erklärte mir ein grüner Gemeinderat, wir hätten eine verlorene Generation. Die Jugendlichen seien frustriert wegen der Klimakrise, des Nahostkonflikts, hoher Mieten und steigender Lebenskosten. Was für eine Bankrotterklärung! Wer Polizisten mit Steinen angreift und fremdes Eigentum zerstört, ist kein Opfer. Er ist ein Gewalttäter.

Harte Strafen für Täter

Wir leben in einem der wohlhabendsten, sichersten und freiesten Länder der Welt. Kaum ein Land bietet seiner Jugend mehr: eine starke Berufslehre, gute Löhne, tiefe Arbeitslosigkeit. Gäbe es anderswo ein besseres Leben, würden nicht Jahr für Jahr so viele Asylbewerber und Zuwanderer in die Schweiz drängen. Wer hier Barrikaden anzündet, protestiert nicht gegen schlechte Verhältnisse. Er zerstört, was Generationen vor ihm aufgebaut haben. Diese Täter brauchen keine Entschuldigungen, sondern Strafen.

Doch um die Schweiz geht es den Linksextremen gar nicht. Sie sehen die ganze Welt in den Abgrund stürzen, wegen des Klimas, wegen des Nahen Ostens. Ob Paris, Berlin oder Zürich spielt für sie keine Rolle. Sie demonstrieren gegen die Welt. Gleichzeitig verharmlosen Links und Grün in der Stadt Zürich seit Jahren linksextreme Gewalt. Besetzte Häuser werden geduldet, unbewilligte Demonstrationen toleriert. Jetzt geraten die Geister, die sie riefen, ausser Kontrolle. Dabei beklagt die Linke genau die Zustände, die sie mit ihrer Politik selbst geschaffen hat.

Die Energiepreise steigen wegen des rotgrünen Klimawahns. Wohnraum wird knapp wegen der masslosen Zuwanderung, die Links und Grün nicht begrenzen wollen. Erst schaffen sie die Probleme, dann fordern sie mehr Staat. Die Rechnung bezahlt der Mittelstand.

Wohin dieser Weg führt, zeigt ein Blick nach Deutschland: wirtschaftlicher Niedergang, hohe Energiepreise, ein überlasteter Sozialstaat. Und was fordern unsere Jungsozialisten? Immer mehr Sozialleistungen, bezahlt mit immer höheren Steuern. Doch Wohlstand entsteht durch Arbeit, Unternehmertum und Leistung, nicht durch Umverteilung.

Für eine sichere Zukunft in Freiheit

Die SVP steht für das Gegenteil: einen Staat, der Sicherheit gewährleistet, seine Ausgaben im Griff hat und den Menschen ihre Freiheit lässt. Wer Verantwortung übernimmt, soll die Früchte seiner Leistung behalten. Wer Gewalt ausübt, muss die Konsequenzen tragen.

Ich demonstriere nicht gegen die Welt. Als Patriot will ich meine Heimat bewahren. Als Vater von vier Kindern will ich, dass sie dieselbe Schweiz vorfinden wie ich: sicher, frei und wohlhabend. Dafür müssen wir die Zuwanderung begrenzen und unsere Unabhängigkeit gegenüber der EU verteidigen. Die Zukunft unserer Jugend liegt nicht in brennenden Strassen und staatlicher Bevormundung. Sie liegt in Freiheit, Eigenverantwortung und der Möglichkeit, aus eigener Kraft etwas aufzubauen. Nicht mehr Staat schafft Perspektiven, sondern mehr Freiheit.

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SVP Kantonsrat (ZH)
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