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Asylchaos endlich stoppen

Seit der Jahrtausendwende haben fast 660 000 Ausländer (inklusive Status S) in der Schweiz Asyl beantragt. Dieser gigantischen Migrationsflut muss man sich erst einmal bewusst werden.

Asylchaos stoppen! Bild: SVP

In den allermeisten Fällen sind es Personen, die aus kulturfremden Ländern kommen und auch keinen Bildungsstand haben, um in einem hochentwickelten Land wie der Schweiz sich assimilieren zu können. Wir holen die Dritte Welt zu uns – mit allen damit verbundenen Missständen und horrenden Sozialkosten.

In den letzten Jahren lag die Anerkennungsquote bei rund 25 Prozent und die Schutzquote bei rund 55 Prozent – ein Staatsversagen, da tatsächlich die Quote bei nahezu null liegen müsste. Der Rest taucht wohl unter. Es gibt Schätzungen, die sprechen von 250 000 illegal anwesenden Migranten. Diese sogenannten Sans-Papiers und die allermeisten Asylanten dürften aber gar nicht in der Schweiz sein. Wohl fast jeder reiste über zig sichere Drittstaaten ein und die Schweiz dürfte somit materiell gar nicht auf die Gesuche eingehen – macht es aber dennoch.

Es ist ein gigantisches Asylchaos, welches totgeschwiegen und mit Milliarden von Steuerfranken verwaltet wird. Migrationsströme seien nicht kontrollierbar und man müsse diese wie eine gottgegebene Naturgewalt über sich ergehen lassen. Stimmt das? Dänemark straft diese Aussagen Lüge. Während die Schweiz im Durchschnitt rund 2200 Asylanträge pro Monat hat, sind es in Dänemark noch rund 140. Dänemark geht Richtung Migrationsstopp – und das unter sozialdemokratischer Regierung. Das Erfolgsrezept: Dänemark schreckt Migranten aus dem Orient und Afrika von vornherein ab: Die Sozialhilfe für Migranten ist halbiert, Flüchtlinge dürfen ihre Familien nicht nachholen, Asylbewerber haben nur geringste Chancen auf Anerkennung und die Unterbringungskosten müssen Flüchtlinge selbst bezahlen. Dänemark kommuniziert diese Inhalte äusserst aktiv und schaltet sogar Inserate in den lokalen Medien der Asylherkunftsländer. Dänemark setzt den Volkswillen um und stoppt das Asylchaos.

Unsere Bundesverwaltung und der verantwortliche SP-Bundesrat Beat Jans machen genau das Gegenteil. Auch sie könnten das Asylchaos stoppen, wollen es aber bewusst nicht. Wir haben also eine hochbezahlte Bundesverwaltung und einen Bundesrat, die bewusst und aktiv gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung agieren.

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