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Jetzt abstimmen – für eine neutrale und unabhängige Schweiz!

Diesen Sonntag stellen wir entscheidende Weichen für unser Land und unseren Kanton. Im Zentrum steht das JA zur Neutralitätsinitiative. Gleichzeitig gilt es, die Ernährungsinitiative, das teure Lehrpersonalgesetz und den staatlichen Zwang bei der Sterbehilfe abzulehnen.

Wer Frieden statt Krieg will, stimmt JA zur Neutralitätsinitiative. Bild: zVg.

Wer noch nicht abgestimmt hat, muss dies jetzt tun. Wer seine Stimme bereits abgegeben hat, soll Familie, Freunde und Bekannte mobilisieren. Abstimmungen werden nicht durch Umfragen gewonnen, sondern durch die Stimmen, die tatsächlich in der Urne liegen. Unsere Parolen sind klar: JA zur Neutralitätsinitiative sowie dreimal NEIN – zur Ernährungsinitiative, zum Lehrpersonalgesetz und zum Gegenvorschlag zur Sterbehilfe-Initiative.

JA zur Neutralitätsinitiative

Die Neutralität hat der Schweiz während mehr als 200 Jahren Frieden, Sicherheit und Unabhängigkeit ermöglicht. Doch diese bewährte Haltung wird zunehmend aufgeweicht. Bundesbern übernimmt Sanktionen der Europäischen Union, nähert sich schrittweise der NATO an und will die indirekte Weitergabe von Schweizer Waffen an Kriegsparteien ermöglichen.

Eine Neutralität, die je nach politischer Stimmung anders ausgelegt wird, ist nicht glaubwürdig. Nur wenn die Schweiz konsequent neutral bleibt, kann sie als Vermittlerin auftreten und ihre Guten Dienste anbieten.

Die Neutralitätsinitiative verankert die immerwährende, bewaffnete und umfassende Neutralität verbindlich in der Bundesverfassung. Die Schweiz soll keinem Militärbündnis beitreten, sich nicht an Kriegen zwischen anderen Staaten beteiligen und ihre besondere Stellung zur Verhinderung und Lösung von Konflikten nutzen.

Bewaffnete Neutralität bedeutet auch, dass die Schweiz fähig sein muss, sich selbst zu verteidigen. Eine starke Armee und eine eigenständige Sicherheitspolitik gehören deshalb untrennbar dazu.

Wer Frieden statt Krieg, Unabhängigkeit statt fremde Einflussnahme und eine freie Schweiz will, stimmt JA zur Neutralitätsinitiative.

NEIN zur Ernährungsinitiative

Die Ernährungsinitiative verspricht Versorgungssicherheit. Tatsächlich bringt sie neue Vorschriften, höhere Preise und staatliche Bevormundung auf unseren Tellern.

Die Bevölkerung soll zu mehr pflanzlichen Lebensmitteln gedrängt werden. Dabei besteht ein grosser Teil unserer landwirtschaftlichen Nutzfläche aus Grasland, auf dem weder Gemüse noch Getreide angebaut werden kann. Erst Nutztiere machen daraus hochwertige einheimische Lebensmittel.

Die SVP will die Selbstversorgung stärken – aber mit einer produktiven Landwirtschaft und unternehmerischer Freiheit statt mit ideologischen Ernährungsvorschriften. Deshalb: NEIN zur Ernährungsinitiative.

NEIN zum teuren Lehrpersonalgesetz

Unsere Lehrpersonen leisten wichtige Arbeit und sollen angemessen entlöhnt werden. Im Kanton Zürich liegt der mittlere Jahreslohn der Volksschullehrpersonen jedoch bereits bei rund 130 000 Franken. Trotzdem sollen mit dem neuen Lehrpersonalgesetz jährlich weitere 83 Millionen Franken ausgegeben werden; einen Grossteil davon müssten die Gemeinden stemmen.

Mehr Geld nach dem Giesskannenprinzip löst kein einziges Schulproblem. Sprachbarrieren, heterogene Klassen, die gescheiterte integrative Schule und immer mehr Bürokratie bleiben bestehen. Auch die sinkenden Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler werden mit höheren Zeitgutschriften nicht verbessert.

Unsere Schulen brauchen weniger Bürokratie, klare Strukturen und wieder mehr Leistungsorientierung – nicht einfach noch mehr Geld. Deshalb: NEIN zum Lehrpersonalgesetz.

NEIN zum staatlichen Zwang bei der Sterbehilfe

Beim Gegenvorschlag geht es nicht um ein grundsätzliches Verbot des assistierten Suizids. Dieser ist bereits heute möglich und wird in der grossen Mehrheit der Zürcher Pflegeheime zugelassen.

Neu sollen jedoch Alters- und Pflegeheime sowie Spitäler gezwungen werden, assistierten Suizid in ihren Räumen zu dulden. Selbstbestimmung darf nicht zum Zwang für andere werden. Deshalb: NEIN zum Gegenvorschlag.

Jetzt zählt jede Stimme!

Wer sein Abstimmungscouvert noch zu Hause hat, soll es jetzt ausfüllen und am Sonntag persönlich ins Stimmlokal gehen. Mobilisieren Sie auch Ihr persönliches Umfeld.

Setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen: JA zur Neutralitätsinitiative und dreimal NEIN zu Bevormundung, unnötigen Mehrausgaben und staatlichem Zwang.

Die SVP des Kantons Zürich zählt auf Ihre Unterstützung!

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