Linke pumpen Unsummen ins Machtkartell
Lang herrschten gegenüber den linken Wahlerfolgen in den Städten ein gewisser Respekt und eine Ehrfurcht – von Freund und Feind. Scheinbar uneinnehmbar sei zum Beispiel das rotgrüne Narrenschiff in der Stadt Zürich.

Der Abschlussbericht zeigt die Mittelverwendung der ZKB-Jubiläumsdividende in der Stadt Zürich. War der Grossteil tatsächlich «Für Züri» oder eher «Für die linksgrüne Klientel»? Bild: Stadt Zürich
Bei genauerem Hinsehen ist die urbane Dominanz der Linken aber gar nicht so heldenhaft. Die pumpen schlicht und einfach Unsummen von Steuergeldern ins Verteilsystem der eigenen Klientel. Staatlicher Wohnungsbau, massiver Ausbau der Verwaltung, hier ein paar hundert Millionen Franken an Zuwendungen, dort ein paar hundert Millionen. «Die Hand, die mich füttert, beisse ich nicht», sagen sich dann viele Günstlinge und wählen links.
Wie schamlos der Griff in die Kassen vonstatten geht, zeigt sich unter anderem am Beispiel der Jubiläumsdividende der Zürcher Kantonalbank (ZKB). 150 Millionen Franken schüttete die ZKB an die Gemeinden im Kanton Zürich aus. Von den Geldern soll die gesamte Bevölkerung profitieren. Und wer erhielt in der Stadt Zürich einen grossen Teil der Millionenbeträge? Die rotgrüne Klientel.
Nur einige Beispiele
In einem Bericht musste der rotgrüne Stadtrat Rechenschaft über die Geldflüsse ablegen. Seitenlang werden linke Vereine oder Stiftungen als Empfänger aufgelistet: «Umweltthemen näherbringen»: 207’000 Franken; «Tandem – die Drachenläufer*innen»: 82’400 Franken; «VueBelle – biodiverser Zwillingsplatz»: 250’000 Franken; «Klimapavillon»: 250’000 Franken; «films for future – ein Umweltfestival»: 250’000 Franken; «Events und Networking zu nachhaltiger Mode»: 246’260 Franken; «Klimafreundliches Züri mitgestalten»: 223’500 Franken; «Stadtmobilität neu denken»: 164’400 Franken; «Kampagne zu nachhaltigen Lebensmitteln»: 50’000 Franken und so weiter.
Die Jubiläumsdividende ist nun fast vollständig weg und profitiert hat vor allem die rotgrüne Klientel. Mit den restlichen Millionen sollen wohl unter anderem Sans Papiers «beschenkt» werden. Dass die Gelder gemäss der Kantonalbank «der gesamten Bevölkerung» zugutekommen sollten, interessierte den links dominierten Stadtrat nicht. Bald sind ja auch wieder Stadt- und Gemeinderatswahlen. Da müssen öffentliche Gelder für den linken Machterhalt verteilt werden.
Am 8. März die Wende schaffen
Doch die Chancen stehen so gut wie schon lange nicht mehr, dass das rotgrüne Narrenschiff Schlagseite bekommt und die SVP bei den Gesamterneuerungswahlen vom 8. März auch in der Stadt Zürich zulegen kann.