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Was macht diese Frau noch in unserem Land?

Der Schuldspruch gegen die GLP-Politikerin Sanija Ameti ist richtig.

Wer wie Sanija Ameti unsere Werte missachtet, wer die Schweizer Identität untergräbt, muss mit Konsequenzen rechnen. Bild: Screenshot Instagram

Die Schweiz hat ihr, als sie im Kindesalter mit ihrer Familie aus Ex-Jugoslawien geflüchtet ist, Schutz gewährt – Sicherheit, Chancen, Freiheit. Respekt gegenüber dem Land, das einem alles ermöglicht hat, ist das Mindeste. Genau diesen Respekt aber verweigert Ameti seit Jahren. Statt sich für die Möglichkeiten und Freiheiten in der Schweiz zu bedanken, provoziert sie politisch und gesellschaftlich und missachtet die Werte, die unser Land zusammenhalten.

Politisch kämpft Ameti konsequent gegen alles, was die Schweiz trägt: Sie will mehr Migration, den EU-Beitritt und einen schleichenden Abbau der Selbstbestimmung. Das mag ihre Haltung sein, aber ihre Provokationen gehen weit darüber hinaus. Mit den Schüssen auf Maria und das Jesuskind, unterstrichen mit dem Kommentar «Abschalten», hat sie eine rote Linie überschritten. Das war kein Ausrutscher, keine künstlerische Aktion, kein Missverständnis. Es war gezielte Verachtung gegenüber der christlichen Prägung unseres Landes. Kalt, bewusst und ohne jede Reue. Millionen Menschen wurden in ihrem Glauben beleidigt und herabgesetzt.

Das Bezirksgericht Zürich hat Sanija Ameti schuldig gesprochen und ihr eine Geldstrafe auferlegt. Die Junge SVP des Kantons Zürich begrüsst diesen Entscheid ausdrücklich, auch wenn die Strafe deutlich höher hätte ausfallen können. Wer unsere Werte missachtet, wer die Schweizer Identität untergräbt, muss mit Konsequenzen rechnen. Die Schweiz ist tolerant – in vielen Fällen zu tolerant. Aber wir sind nicht wehrlos und dürfen auch nicht diesen Anschein erwecken. Vielmehr müssen wir uns fragen: Was macht diese Frau noch in unserem Land?

Dieser Fall zeigt ein strukturelles Problem: In der Schweiz wird zu leicht eingebürgert. Zu viele Menschen erhalten den roten Pass, ohne sich mit unserem Land, seinen Werten und seiner Kultur zu identifizieren. Schweizer sein ist mehr als ein Eintrag im Pass. Es ist eine innere Haltung, eine Bereitschaft, unsere Grundwerte zu respektieren, sie zu leben und Verantwortung zu übernehmen. Wir brauchen strengere Einbürgerungsregeln, klare Erwartungen und den Mut, Nein zu sagen, wenn Respekt und Verbundenheit fehlen. Wer nur auf seine eigenen Vorteile schaut und gleichzeitig unser Land verachtet, sollte das rote Büchlein niemals erhalten. Setzen wir uns gemeinsam dafür ein, dass die Schweiz an den richtigen Orten endlich Grenzen setzt.

Unser Dank gilt der Jungen SVP Schweiz, die als Privatklägerin Verantwortung übernommen hat und sich gegen diese Respektlosigkeit zur Wehr gesetzt hat.

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Naemi Dimmeler
SVP (AG)
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