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Zürich kapituliert vor Jugendtätern

Statt kriminelle Jugendliche konsequent zu bestrafen, will der Kanton sie künftig nicht mehr ins Gefängnis schicken, sondern in spezielle Einrichtungen einweisen.

Der Schutz der Bevölkerung hat Vorrang vor sozialromantischen Experimenten. Bild: Pexels

Der Staat sendet damit faktisch das Signal: Gewalt lohnt sich – Konsequenzen gibt es keine. Hauptsache, die Täter fühlen sich verstanden.

Während sich die Zürcher Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Raum je länger, je unsicherer fühlen, diskutieren Behörden lieber über «pädagogische Alternativen ». Täter werden zu Opfern erklärt, Verantwortung relativiert, das Recht systematisch entkernt. Wer zuschlägt, wird betreut. Wer sich an die Regeln hält, zahlt den Preis – mit Angst, Unsicherheit und steigender Kriminalität.

Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Resultat einer linken Kuscheljustiz, die Strafe grundsätzlich als Zumutung empfindet. Besonders stossend ist, dass selbst bei schweren Delikten wie Gewalt, Raub oder Messerangriffen Haft als letztes Mittel tabuisiert wird. Dabei ist klar: Gerade bei solchen Taten braucht es klare Strafen. Wer alt genug ist, schwere Straftaten zu begehen, ist auch alt genug, die Konsequenzen zu tragen.

Die Realität zeigt: Erziehung ohne Konsequenzen funktioniert nicht. Wer keine spürbaren Sanktionen erfährt, macht weiter. Der Staat verliert an Autorität, das Gesetz an Glaubwürdigkeit – und die Opfer werden ein zweites Mal bestraft, indem man sie ignoriert. Für die SVP ist deshalb klar:

  • Jugendliche Gewalttäter gehören bei schweren Delikten in Haft.
  • Der Schutz der Bevölkerung hat Vorrang vor sozialromantischen Experimenten.
  • Der Rechtsstaat muss durchsetzen, was er verspricht.

Zürich darf nicht zum Experimentierfeld einer realitätsfernen Wohlfühlpolitik werden. Sicherheit ist kein Luxus, sondern eine Kernaufgabe des Staates.

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