Messerangriff in Winterthur: Das Scheitern der Massenzuwanderung
Mitten am Bahnhof Winterthur attackierte heute Morgen ein Mann mehrere Personen mit einer Stichwaffe – unter den Augen von Pendlern und Schulkindern. Mehrere Menschen wurden verletzt, Augenzeugen berichten zudem, dass der Täter «Allahu Akbar» gerufen habe.

Immer häufiger erleben Bürgerinnen und Bürger Gewalt, Kontrollverlust und Angst im öffentlichen Raum. Bild: Adobe Stock
Die SVP warnt seit Jahren vor den Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung. Doch statt zu handeln, haben Linke und Mitte die Probleme verharmlost. Die Realität ist heute für alle sichtbar: Die ausufernde Zuwanderung und die gescheiterte Integration gefährden die Sicherheit in unserem Land.
Die schreckliche Tat in Winterthur zeigt: Unsere Leute sind die Leidtragenden der importierten Gewalt und der politischen Ausreden. Kantonsrat und Parteipräsident Domenik Ledergerber spricht Klartext: «Eine solche Tat auf unseren Strassen, das ist nicht mehr meine Schweiz. Wer die ungebremste Zuwanderung in unser Land immer noch schönredet, trägt eine Mitverantwortung für solche Zustände in unserer Schweiz.»
Immer häufiger erleben Bürgerinnen und Bürger Gewalt, Kontrollverlust und Angst im öffentlichen Raum. Die Integration funktioniert vielerorts nicht mehr. Wer das weiterhin leugnet, verweigert sich einer ehrlichen Diskussion über die Realität.
Kantonsrat und Fraktionspräsident Tobias Weidmann erklärt: «Die Schweiz verliert zunehmend die Kontrolle darüber, wer ins Land kommt. Wer unsere Sicherheit und unseren Zusammenhalt erhalten will, muss die Zuwanderung endlich wieder eigenständig steuern.»
Für die SVP des Kantons Zürich ist klar: Jetzt ist ein Richtungswechsel nötig. Um unsere Schweiz zu bewahren, braucht es am 14. Juni ein JA zur Nachhaltigkeits-Initiative. Nur mit einer konsequenten Begrenzung der Zuwanderung kann verhindert werden, dass solche Zustände zur neuen Normalität werden.