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Medienmitteilung

Thomas Matter verzichtet auf eine Bundesratskandidatur

Die SVP des Kantons Zürich bedauert, dass Nationalrat Thomas Matter angesichts der kurzen Meldefrist von einer eigenen Bewerbung für den Bundesrat absieht. Zugleich freut sie sich, dass sich mit ihm und Regierungsrätin Natalie Rickli zwei starke Persönlichkeiten weiterhin mit voller Kraft für Zürich einsetzen.

Kandidiert nicht für den Bundesrat: Thomas Matter. Bild: zVg

Die SVP des Kantons Zürich nimmt mit Bedauern zur Kenntnis, dass Nationalrat Thomas Matter der Parteileitung mitgeteilt hat, er wolle angesichts der Tragweite der Entscheidung und der Kürze der Meldefrist bis 23. Oktober auf eine Bewerbung verzichten.

Dies ist umso bedauerlicher, weil der erfolgreiche Unternehmer Thomas Matter in seinem zwölfjährigen Wirken im Nationalrat als Mitglied der Wirtschaftskommission sowie als Vizepräsident der SVP Schweiz und Mitglied des Parteileitungsausschusses längst nationale Bekanntheit erlangt hat. Thomas Matter hat die Werte der Schweiz wie Freiheit, Unabhängigkeit, Föderalismus und Marktwirtschaft wie kaum ein anderer Politiker jederzeit gradlinig und glaubwürdig vertreten. Mit seinem Namen verbunden bleiben etwa der Erhalt des Bankkundengeheimnisses im Inland, die Reduktion der SRG-Gebühren sowie die Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».

Seit vier Jahren ist der bevölkerungsreichste und punkto Wirtschaftsleistung wichtigste Schweizer Kanton nicht mehr im Bundesrat vertreten. Umso wichtiger wäre es, wenn Zürich mit einem wirtschaftlich und politisch so erfahrenen Politiker wie Thomas Matter wieder in der Landesregierung Einsitz nehmen könnte.

Mit Regierungsrätin Natalie Rickli und Nationalrat Thomas Matter haben damit die aus Sicht der SVP des Kantons Zürich bestens geeigneten Persönlichkeiten auf eine Bundesratsbewerbung verzichtet. Die Kantonalpartei freut sich zugleich, dass sich beide weiterhin mit voller Kraft und ihrer grossen Erfahrung für den Kanton Zürich einsetzen wollen.

Dazu sagt Domenik Ledergerber, Präsident der SVP des Kantons Zürich: «Folglich verzichtet die SVP des Kantons Zürich darauf, der Findungskommission einen Wahlvorschlag zu unterbreiten. Die SVP des Kantons Zürich ist breit aufgestellt und verfügt über viele hervorragend geeignete Mandatsträger, die sich mit grossem Engagement für unseren Kanton einsetzen. Auch ohne eigenen Bundesrat bleibt Zürich im Nationalrat durch starke Persönlichkeiten unserer Partei bestens vertreten. Unser Fokus liegt nun auf den Wahlen 2027.»

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