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Was ist der Gender-Wahnsinn?

Die Freiheit des Denkens wird immer mehr eingeschränkt. Selbsternannte, extremistische woke-linke Tugendwächter wollen uns vorschreiben, wie wir leben, was wir essen und was sagen dürfen. Deren Ideologie stammt ursprünglich aus den USA und ist brandgefährlich. Für die Woke-Linken besteht die Bevölkerung nicht aus gleichberechtigten Bürgern, sondern aus herrschenden und unterdrückten Gruppen. Sie sehen die Aufgabe des Staates darin, diesen angeblich unterdrückten Gruppen Vorteile zu verschaffen und Widerspruch zu unterdrücken. Das Ziel: Eine totalitäre Gesellschaft, die von einer linken Elite gelenkt wird und die Zerstörung unserer Meinungsäusserungsfreiheit und demokratischen Gepflogenheiten zur Folge hat.

Die negativen Auswirkungen

  • Gender-Sprache: Die Woke-Linken versuchen, unseren Staat systematisch, undemokratisch und von oben herab zu beeinflussen. Am deutlichsten zeigt sich dies bei der Gender-Sprache. Obwohl Umfragen immer wieder ergeben, dass eine erdrückende Mehrheit der Bevölkerung diese linke Kunstsprache ablehnt, zwingen Verwaltung und Hochschulen diese Sprache den Menschen gegen ihren Willen auf.
  • Radikaler Transaktivismus: Gender-Ideologen und radikale Trans-Aktivisten sind heute überall in unseren Schulen aktiv. Die Folgen kennt man aus dem Ausland: Viele Kinder werden verunsichert, haben plötzlich das Gefühl, sie seien «trans» und werden zu medizinischen Eingriffen verleitet.
  • Diskriminierung gegen Gruppen: Die Woke-Linke unterteilt die Menschen in gute und schlechte .Vor allem «alte weisse Männer» sind ihr Feindbild. Die Woke-Linken machen sie für alle Probleme und Ungerechtigkeiten auf der Welt verantwortlich. Sie finden es normal, Menschen aufgrund von Hautfarbe, Alter, Geschlecht und politischer Ansichten zu diskriminieren, obwohl die Schweizer Bundesverfassung das verbietet.

Das möchte die SVP

Als einzige bürgerliche Kraft wehrt sich die SVP gegen die antidemokratische, verfassungs- feindliche und totalitäre Woke-Linke:

  • Schutz der Meinungs- und Forschungsfreiheit vor Cancel Culture.
  • Keine Gender-Sprache in Verwaltung, Schulen und Universitäten.
  • Keine Propagandaevents für Kinder durch radikale Verbote von unfruchtbar machenden Medikamenten und operativen Eingriffe für Minderjährige.
  • Sicherstellung der politischen Neutralität der staatlichen Institutionen und Schulen.

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