Neues Jahr, gleiche Werte: Für unsere Heimat
Zu Beginn des neuen Jahres wünsche ich allen Mitgliedern und Sympathisanten der SVP Kanton Zürich ein glückliches, gesundes und erfülltes Jahr. Wir freuen uns darauf, mit euch die richtungsweisenden Kämpfe in diesem Jahr erfolgreich zu führen.

Im Juni steht mit der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» die wegweisende Abstimmung zur Begrenzung der masslosen Zuwanderung an. Bild: Nachhaltigkeitsinitiative
Dieses Jahr wird auf allen Ebenen entscheidend sein – für unsere Gemeinden, den Kanton und den Bund. Wichtige Wahlen und Abstimmungen stehen an und sie verlangen von uns allen eine Extrameile an Engagement. Herzlichen Dank bereits jetzt für deinen Einsatz.
Der Jahreswechsel ist immer auch ein Moment der Besinnung. Umso erschütternder ist das tragische Brandunglück in Crans-Montana, das unser Land tief getroffen hat. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Hinterbliebenen. Solche Ereignisse führen uns schmerzhaft vor Augen, wie nahe Glück und Unglück beieinanderliegen. Und sie zeigen, wie entscheidend es ist, dass Menschen in Behörden, bei den Einsatzkräften und in der Politik Verantwortung übernehmen. In solchen Momenten braucht es Führung, klare Zuständigkeiten und den Mut, Entscheidungen zu treffen. Verantwortung zeigt sich nicht nur in guten, sondern in schweren Zeiten. Sie zeigt sich nicht mit schönen Worten, sondern im Handeln – dann, wenn es darauf ankommt.
Politik von unten statt oben herab
Diese Verantwortung beginnt nicht irgendwo in internationalen Konferenzsälen, sondern ganz konkret vor Ort. Im März 2026 finden im Kanton Zürich die Gemeindewahlen statt. Zahlreiche engagierte Mitglieder der SVP stellen sich zur Wahl – Frauen und Männer, die in ihren Gemeinden verwurzelt sind, im Gewerbe, in Vereinen oder in der Milizarbeit Verantwortung tragen und die Anliegen der Bevölkerung aus erster Hand kennen. Gemeindepolitik ist keine Ideologieübung, sondern oft harte Knochenarbeit an der Basis: für Sicherheit, solide Finanzen, funktionierende Infrastrukturen und eine hohe Lebensqualität. Allen Kandidatinnen und Kandidaten danke ich herzlich für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Sie verdienen unsere Unterstützung. Denn starke Gemeinden sind kein Zufall – sie sind das Resultat von gesundem Menschenverstand und den richtigen Prioritäten.
Weniger Zwangsgebühren, mehr Geld zum Leben
Auch auf nationaler Ebene stehen im neuen Jahr wichtige Entscheide an. Im März stimmen wir über die SRG-Initiative «200 Fr. sind genug!» ab. Denn Medienvielfalt entsteht nicht durch Gebührenzwang, Machtkonzentration und aufgeblähte Strukturen, sondern durch Wettbewerb, Qualität und Eigenverantwortung. Eine staatlich finanzierte Medienanstalt mit fraglicher Neutralität braucht keine hohen Zwangsgebühren, sondern eine Kurskorrektur. Wer überzeugen will, muss liefern – nicht kassieren.
NEIN zur 10-Millionen-Schweiz!
Besonders wegweisend für die Zukunft unseres Landes ist die Abstimmung im Juni über unsere Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Die ungebremste Zuwanderung bringt unser schönes aber kleines Land schon lange an seine Grenzen – beim Wohnraum, bei der Infrastruktur, bei der Sicherheit und im Sozialwesen. Kaum ein Bereich bleibt verschont, kaum eine Gemeinde ist nicht betroffen. Die Gegner sprechen von einer «Chaos-Initiative». Das Gegenteil ist richtig: Das Chaos haben wir heute. Ein nüchterner Blick in die Kriminalstatistiken reicht aus, um das festzustellen. Unsere Initiative bringt Ordnung, indem die Schweiz die Zuwanderung wieder selbst steuert und begrenzt – für Qualität statt Quantität.
EU-Unterwerfung bekämpfen
Eng damit verbunden ist auch der entschlossene Widerstand gegen die EU-Unterwerfungsverträge. Diese würden fremdes Recht über unser eigenes stellen, unsere direkte Demokratie zerstören und die Schweiz schleichend in ein institutionelles Abhängigkeitsverhältnis zwingen. Das wäre ein historischer Fehler. Die Schweiz lebt von ihrer Unabhängigkeit, der direkten Demokratie und der Neutralität. Auch mit der Heimatinitiative, die wir als SVP Kanton Zürich lanciert haben, setzen wir ein klares Zeichen gegen diese schleichende Entmachtung. In diesem Land haben die Schweizerinnen und Schweizer das Sagen!