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Auf dem linken Auge blind

Zahlreich sind in den Medien die Hinweise auf Untaten der rechtsextremen Szene. Zweifellos ist es gerechtfertigt,
deren Treiben aufmerksam zu verfolgen und mit aller Schärfe zu ahnden. Wenn es aber um Gewalttaten der Links-
extremen geht, drückt die veröffentlichte Meinung in der Regel beide Augen zu und spricht in fast ehrfürchtiger Ma-
nier von „Autonomen“. Dabei ist das, was diese jugendliche, vermummt auftretende Chaotenszene an Gewalt und
Zerstörung liefert, alles andere als harmlos. Die sattsam bekannte Nachdemo in der Stadt Zürich am 1. Mai steht
seit vielen Jahren mit trauriger Regelmässigkeit auf der politischen Agenda. Die Linksextremisten wollen nun neu-
erdings offensichtlich ihre Aktivitäten auch auf die Landschaft ausdehnen. Sie haben angekündigt, den in Richters-
wil auftretenden 1.-August-Redner Christoph Blocher mit allen erdenklichen Mitteln gewaltsam am Wort zu hindern.
Es bleibt zu hoffen, dass die Polizei gegen diese Randale von Anfang an mit aller Härte durchgreift. Tut sie es nicht,
so haben wir uns wohl an Gottfried Keller zu erinnern:
„Keine Bataillone dieser Welt sind imstande, Ruhe und Ordnung zu bewahren, solange nicht der einzelne Bürger
breit ist, vor die Haustüre zu treten, um nachzusehen, was es gibt.“
Werner Thomet, MännedorfVon Nationalrat Christoph Mörgeli (Ürikon)

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